Auswirkungen der Pandemie

In den letzten Monaten hat die Coronakrise dafür gesorgt, dass es in vielen Lebensbereichen zu extremen Einschnitten gekommen ist.

Hier sind alle möglichen Bereiche betroffen, die privaten, die geschäftlichen und auch die sportlichen. Nur wenige Bereiche sind von der Krise nicht betroffen, dazu zählen beispielsweise die Online-Casinos. Ein Besuch auf Casinopilot24, um die neuesten online Casinos zu sehen, zeigt sofort die neuen Anbieter im Oktober.

Dem Sport geht es allerdings nicht so gut

Die Auswirkungen der Pandemie auf den Sport sind allerdings leider sehr heftig. So mussten beispielsweise die Profiligen und Freizeitligen zeitweilig unterbrochen werden. Inzwischen haben einzelne Profiligen, von Fußball über Eishockey bis Handball, den Spielbetrieb wieder aufnehmen können. Das ist ein enorm wichtiger Schritt, denn nun fließen endlich wieder die Fernsehgelder.

Sieht man sich die Situation im Eishockey an, ist es vereinzelt schwierig, wieder zum Laufen zu kommen. Die National Hockey League hofft, im Jänner den Spielbetrieb wieder aufnehmen zu können. Anders als beim Fußball sind die Einnahmen, die über das Fernsehen erreicht werden, nicht besonders hoch. Hier sind die Haupteinnahmequellen die Eintrittsgelder ebenso wie die Sponsoreneinnahmen. Bei den Eishockeyvereinen sind die finanziellen Auswirkungen enorm.

Die Spielzeit wurde frühzeitig beendet

In Deutschland entschied man recht frühzeitig, die Spielsaison 2019/20 abzubrechen, ähnlich auch in Österreich. Dieser Entschluss hat die Vereine der Ligen stark getroffen, denn ab diesem Zeitpunkt hatten die Klubs keine weiteren Einnahmequellen mehr. Teilweise haben die Sponsoren gleich zu Saisonbeginn die Sponsorengelder an die Vereine gezahlt. Nun allerdings bekommen diese Firmen keinerlei Gegenleistungen mehr. Dies ist für alle beteiligten Seiten ein sehr schweres Geschäft.

Eine Fortsetzung der alten Spielzeit wird es in Deutschland nicht geben. Derzeit sind die Vereine bemüht, die Zeit bestmöglich zu nutzen, indem sie sich auf die kommende Spielzeit vorbereiten. Vor allem aber versuchen die Klubs, sich finanziell solide aufzustellen. In einer besonders guten Position befinden sich derzeit die Kölner Haie. Sie dürfen sich nämlich über eine weitere Zusammenarbeit mit ihrem bisherigen Hauptsponsor RheinEnergie freuen.

Es stehen Veränderungen bei den Sponsoren an

Bezogen auf die Sponsoren der Liga gibt es bei der DEL ebenfalls Veränderungen. Die Lindner Hotels AG agiert ab der kommenden Spielzeit als offizieller DEL-Hotelpartner. In den letzten Wochen hatte die Hotelkette durch Corona zwar große Einnahmeverluste. Unter anderem dürfen sich auch die Schiedsrichter über diese Kooperation freuen. Sie dürfen nämlich bei ihren zukünftigen Eishockeyspielen in den Hotels der bekannten Hotelkette übernachten.

European Women's Hockey League

Man kann also sagen, dass die Deutsche Eishockey-Liga bezüglich der Sponsoren weiterhin gut aufgestellt ist. Die SAP ist weiterhin einer der großen Sponsoren des Profisports im Eishockey. Dennoch muss man natürlich abwarten, ob auch wirklich alle Sponsoren mittelfristig an Bord bleiben werden. Wegen der Auswirkungen der Coronakrise ist leider nicht auszuschließen, ob nicht vielleicht Sponsoren ihr Engagement reduzieren oder sogar aufgeben müssen.
Die Nürnberger Ice Tigers befinden sich beispielsweise in der Situation, einen neuen Hauptsponsor zu finden. Das sich der bisherige Hauptsponsor Thomas Sabo vom Eishockeyverein zurückziehen wird, stand bereits fest.

Doch vor kurzem waren die Nürnberger glücklicherweise in der Lage, ihren neuen Sponsor die NCP engineering GmbH zu präsentieren. Das Unternehmen stammt aus Nürnberg und ist im Bereich der Homeoffice Lösungen tätig. Derzeit heißt es, dass es bis 2023 jährlich rund 1,3 Millionen Euro an die Ice Tigers überweisen wird. Mit diesem Geld kann der Eishockeyklub auch in der Zukunft weiterhin konkurrenzfähig bleiben.

Die IIHF WM 2020 findet nicht statt

Die Eishockeyweltmeisterschaft sollte dieses Jahr in der Schweiz ausgetragen werden. Doch aus bekannten Gründen mussten die Veranstalter die Weltmeisterschaft absagen. Hinzu kommt noch, dass es auch keinen Nachholtermin für die WM geben wird. Hier waren die Teilnehmerländer, die Eishockeyfans, ebenso wie die beteiligten Sponsoren gleichermaßen stark betroffen.

Zudem bedeutet diese Absage für die beteiligten Unternehmen eine zusätzliche Hiobsbotschaft, denn so ist den Sponsoren zusätzlich die Möglichkeit genommen, Werbung für ihre Bekanntheit im Fernsehen zu machen.