Gemeinsam für die Inklusion

Zusammen mit zahlreichen prominenten Vertretern nahm der Österreichische Eishockeyverband mit dem Sledgehockey-Verein Vienna Warriors am Erste Bank Vienna Night Run teil, um ein Zeichen für die Inklusion zu setzen.

19.130 Läufer und Läuferinnen starteten am Abend des 30. September bei der achten Auflage des Erste Bank Vienna Night Run und stellten somit einen neuen Teilnehmerrekord auf.

Angeführt wurde diese beeindruckende Menge von den Spielern des Vienna Warriors Sledgehockey-Vereins, gemeinsam mit Vertretern des Österreichischen Eishockeyverbands, TV-Moderator Christian Clerici, Barbara Forsthuber von der Stadt Wien Marketing GmbH, Rafael Rotter, Kevin Puschnik und Jonathan Ferland von den Vienna Capitals sowie Daniel Royer und Florian Mader des FK Austria Wien.

Gelaufen wurde einmal rund um die Wiener Ringstraße, was einer Streckenlänge von 5 km entspricht. 6 Euro jedes Startgelds gehen an Projekte von "Licht für die Welt". Somit stand nicht die Jagd nach der besten Zeit, sondern der gemeinsame Spaß und das einstimmige Zeichen für den guten Zweck im Vordergrund.

"Wir wollen hier ein gemeinsames Zeichen für die Inklusion setzen, der Erste Bank Vienna Night Run ist der einzige barrierefreie Lauf in Wien. Wir sind den Veranstaltern sehr dankbar, dass wir hier vor allen anderen Läufern und Läuferinnen starten dürfen und so ein super Zeichen für unser Anliegen setzen können", sagt Florian Dungl, Obmann der Vienna Warriors und Herausgeber des Inklusions-Magazins Valid Leben.

Florian Dungl absolvierte den gesamten Rundkurs auf der Wiener Ringstraße gemeinsam mit TV-Moderator Christian Clerici, der schon mehrfach am Erste Bank Vienna Night Run teilgenommen und mit Florian Dungl auch schon gemeinsam den Wings for Life Run bestritten hat.

"Mein Motto lautet: Lauf für die, die nicht laufen können.", betont Christian Clerici. Daher haben er und Florian Dungl sich auch das Ziel gesetzt, im nächsten Jahr gemeinsam alle barrierefreien Läufe in Österreich zu absolvieren.

"Das ist eine tolle Veranstaltung und dass wir dabei auch noch etwas Gutes tun ist natürlich ein super Effekt. Da helfen wir natürlich gerne!", sind sich die prominenten Unterstützer der Vienna Capitals und Austria Wien einig.