Vize-Weltmeister lädt ein

In der Saison 2018/19 wird die österreichische Nationalmannschaft drei internationale Turniere bestreiten. Im November, Dezember und Februar stehen Länderspiele gegen zahlreiche A-Nationen auf dem Programm.

Der Klassenerhalt bei der IIHF Weltmeisterschaft brachte zahlreiche Annehmlichkeiten mit sich. So wird die österreichische Nationalmannschaft in der Saison 2018/19 bei drei IIHF Breaks an den Start gehen und gegen hochklassige A-Nationen Länderspiele bestreiten.

Den Anfang macht im November die Euro Ice Hockey Challenge mit einem Einladungsturnier in Polen gegen den Gastgeber, WM-Gruppengegner Norwegen und Dänemark. Erstmals seit einigen Jahren wird die Nationalmannschaft auch kurz vor Weihnachten Länderspielauftritte absolvieren. Vize-Weltmeister Schweiz lädt neben Russland und die Slowakei auch Österreich zur Swiss Hockey Challenge (Halbfinale und Finalspiele) nach Luzern ein.

"Bei der WM haben wir gesehen, dass unsere Spieler viel öfter auf einem hohen, internationalen Niveau spielen müssen. Daher freut es uns sehr, dass uns die Schweiz zu diesem Turnier im Dezember eingeladen hat", gewinnt Teamchef Roger Bader den zwei zusätzlichen Spielen in der kommenden Saison nur Positives ab.

Den ersten Auftritt vor eigenem Publikum hat die Nationalmannschaft dann von 4. bis 10. Februar beim Österreich Cup gegen Norwegen, Dänemark und Frankreich. Der Spielort für dieses Vier-Nationen-Turnier steht noch nicht fest. "Unseren Fans werden wir mit diesen Gegnern wieder ein hochkarätiges Turnier präsentieren. Bis zur WM sind es dann zwar noch drei Monate, aber ich bin überzeugt, dass wir bereits in einer guten Form beim Österreich Cup auflaufen werden", ist für Präsident Mag. Gernot Mittendorfer der Heimauftritt eine wichtige Standortbestimmung.

IIHF Breaks 2018/19
5.-11. November 2018
Euro Ice Hockey Challenge in Polen gegen Polen, Norwegen und Dänemark

10.-16. Dezember 2018
Swiss Hockey Challenge in Luzern gegen die Schweiz, Russland und Slowakei

4.-10. Februar 2019
Österreich Cup in Österreich gegen Norwegen, Dänemark und Frankreich