"Eine Vision ohne Taten ist eine Illusion"

Der ÖEHV-Teamchef im großen Interview.

Vor einem Jahr übernahm Roger Bader das ÖEHV-Nationalteam in einer schwierigen Lage.

In der Olympia-Qualifikation sowie der Vorbereitung darauf kam Österreichs Eishockey-Nationalmannschaft gegen Norwegen, Lettland und Deutschland unter die Räder. Die Stimmung war auf am Tiefpunkt. Der mittlerweile 53-Jährige übernahm als Übergangslösung, konnte mit einer jungen Truppe beim Österreich Cup 2016 überzeugen und formierte binnen eines halben Jahres eine Mannschaft, die den Wiederaufstieg in die A-Weltmeisterschaft eindrucksvoll schaffte.

Mit einem Zweijahres-Vertrag und den neuen Kompetenzen des Sportdirektors ausgestattet, soll der Schweizer die schwere Aufgabe bewältigen, Österreichs Eishockey über die A-WM 2018 in Kopenhagen im Mai hinaus erstklassig zu halten.

Vor dem Österreich Cup 2017 in Innsbruck (9. bis 11. November, alle Spiele LIVE bei LAOLA1.tv) steht Roger Bader im großen LAOLA1-Interview Rede und Antwort: Wie er das Ruder herumgerissen hat, wo der ÖEHV langfristig hin soll, welche Probleme im Nachwuchs lauern und was Österreich bei der A-WM in Dänemark erwartet.

LAOLA1: Neben den Agenden als Trainer der Nationalmannschaft haben Sie seit diesem Jahr auch die Position als ÖEHV-Sportdirektor inne. Welche neuen Aufgaben sind für Sie hinzugekommen?

Roger Bader: Im Bereich aller Nationalteams bin ich verantwortlich für das Personal, die Programme und die Entwicklung. Weiters fällt die Trainer-Ausbildung in meine Zuständigkeit, ebenso wie die Nachwuchsförderung. Also alles, was der Eishockey-Verband an Sport direkt zu bewältigen hat. Ich habe natürlich mehrere Mitarbeiter, die mir in ihren Spezialgebieten zur Seite stehen. Jemand muss aber die Verantwortung übernehmen und die Linie vorgeben, eine Vision haben, die er umsetzen will. Mit dem Ziel, dass wir uns als Eishockey-Nation weiterentwickeln. Überall, wo erfolgreich Sport betrieben wird, ist ein roter Faden vorhanden. Den will ich bei uns hineinbringen.

LAOLA1: Wie sieht dieser rote Faden im Bereich des ÖEHV konkret aus?

Bader: Allem voran, dass österreichische Spieler von österreichischen Coaches ausgebildet werden sollen. Wir haben in den Junioren-Nationalmannschaften und beim A-Team nur Österreicher beschäftigt, ich bin der einzige Nicht-Österreicher. Am Spielstil wollen wir uns an der A-Gruppe orientieren. Die dortige Philosophie vom intensiven Tempo-Eishockey versuchen wir, bereits in den Nachwuchs-Nationalmannschaften zu lehren, damit die Jungen schon wissen, was im Herren-Nationalteam gefordert ist.

Die Spielstile in der A-Gruppe sind immer noch breit gefächert.

Bader: Es gibt ein paar gemeinsame Merkmale: Es wird mit vier kompletten Blöcken gespielt. Es stehen fünf Spieler am Eis, die angreifen – und fünf, die verteidigen. Es ist sehr viel Bewegung im Spiel. Das Eisläuferische ist ein wichtiger Aspekt, genau wie die Kombination von physischen und technischen Fähigkeiten. Und die hohe Intensität: Man versucht, den Gegner auf dem ganzen Feld unter Druck zu setzen und sehr schnell umzuschalten.

LAOLA1: Welche Stellschrauben müssen aus Sicht des Sportdirektors gedreht werden, um den ÖEHV langfristig voranzubringen?

Bader: Zum einen wollen wir, dass mehr Kinder Eishockey spielen, damit wir eine größere Breite haben. Außerdem müssen wir schon die Kinder besser in den Basisfähigkeiten ausbilden. Später kommt die physische Ausbildung dazu, die lange Jahre von vielen vernachlässigt wurde. Wir sind den Top-Nationen athletisch ein bis zwei Klassen unterlegen. Mit der Nationalmannschaft müssen wir mehr gegen Top-Nationen spielen. Nur durch Spiele gegen stärkere Gegner wird man besser, das habe ich vor 15 Jahren schon in der Schweiz erlebt. Am Anfang hatte man gegen Schweden, Finnland oder Tschechien keine Chance, aber irgendwann hat man sie geschlagen. Davon sind wir jetzt noch weit entfernt, aber dort wollen wir hinkommen.

LAOLA1: Woher kommt der Nachteil im physischen Bereich?

Bader: Einerseits hat man es lange Zeit nicht als genügend wichtig betrachtet. Andererseits gehört auch das Bewusstsein dazu, dass eine ganzheitliche Athletenentwicklung in allen Bereichen schon im Nachwuchs über einen Zeitraum von zwölf Jahren wichtig ist. Eine solche Entwicklung muss über Jahre geplant und dann gewissenhaft und kompetent umgesetzt werden. Das Ganze muss durch einen Cheftrainer oder Ausbildungschef in jedem Verein vorangetrieben und überwacht werden. Ich habe festgestellt, dass man diese ganzheitliche Entwicklung an manchen Orten über viele Jahre nicht gepflegt hat, sondern nur von Saison zu Saison, manchmal sogar von Monat zu Monat dachte. Oftmals interessieren dabei nur die Ergebnisse der Spiele. Ich sehe aber nun positive Ansätze in vielen Vereinen. Vorallem in Salzburg und Klagenfurt geht es in die richtige Richtung. Auch in Wien ist einiges in Bewegung.

LAOLA1: Wie ist das bei den Kampfmannschaften? In der EBEL kamen die meisten Vereine etwa einen Monat vor Saisonstart wieder zusammen.

Bader: Da herrscht ein großer Unterschied zu den Top-Nationen. In der Schweiz und in Skandinavien haben die meisten einheimischen Spieler Zwölf-Monats-Verträge, in Österreich nicht. Dadurch trainieren die meisten Spieler hierzulande im Sommer individuell oder tun sich in Gruppen zusammen. Nicht so in Schweden oder bei den Eidgenossen. Nach der Saison hat man dort drei Wochen Urlaub, dann beginnt das Sommertraining – zusammen, als Mannschaft. Ich bin absolut überzeugt, dass für uns in diesem Bereich riesiges Entwicklungspotenzial liegt. Diesbezüglich haben wir lange den internationalen Anschluss verpasst. Eishockey ist eine Zwölf-Monate-Sportart, bei der sieben bis acht Monate auf dem Eis stattfinden, aber trainiert wird das ganze Jahr zusammen. Ein Spieler kann eine noch so gute Einstellung und Bereitschaft zum Training haben, es ist trotzdem so, dass in der Gruppendynamik eines Mannschaftsverbundes umfassender, härter und auch weniger einseitig trainiert wird.

LAOLA1: Dementsprechend wäre eine Umstellung voll in Ihrem Sinne?

Bader: Ich kann den Vereinen natürlich keine Vorschriften machen, ich würde mir als Teamchef der Nationalmannschaft aber einen Wechsel auf einen professionellen Zwölf-Monate-Betrieb sehr wünschen. Ein solches Umschalten hat finanzielle Konsequenzen, das ist mir klar. Aber ein Verein, der seine Spieler zwölf Monate lang gewissenhaft selbst trainiert, wird einen Wettbewerbsvorteil haben. Manchmal braucht es einen Vorreiter, der neue Wege beschreitet, und wenn es erfolgreich ist, wird es kopiert.

LAOLA1: Gibt es noch etwas, das man von der Schweiz lernen kann?

Bader: Ich glaube, man kann generell vom Innenleben anderer Verbände etwas abschauen, muss sich aber gut überlegen, was man wirklich kopieren und auf die eigenen Verhältnisse anwenden kann. Die Schweiz hat in den letzten 20 Jahren vieles richtig gemacht. Gute Dinge werden beobachtet.

LAOLA1: Würden Sie sagen, dass Österreich ein Nachwuchs-Problem hat?

Bader: Das Wort "Problem" würde ich nicht in den Mund nehmen. Wir haben drei Herausforderungen zu bewältigen. Wir hätten gerne doppelt so viele Kinder, die Eishockey spielen, um eine größere Breite zu haben – das ist ein Punkt. Der zweite Punkt ist, dass der Nachwuchs quanitativ und qualitativ genügend gutes Training bekommt. Der dritte Punkt ist, dass sie später die Chance bekommen, in Kampfmannschaften zu spielen. 

LAOLA1: Die Aufgabe, Kinder zu motivieren, liegt aber schon eher auf der Vereins-Ebene?

Bader: Das sehe ich auf jeden Fall so! Das Recruiting neuer Nachwuchs-Spieler ist in erster Linie eine Sache der Vereine. Denn es ist so, dass jeder Verein andere Voraussetzungen und ein anderes Umfeld hat. In Kitzbühel und Kapfenberg ist das anders als beispielsweise in Wien. Auch müssen Vereine wissen, dass Nachwuchs-Arbeit ein langfristiges Projekt ist. Wenn man im Nachwuchs beginnt, gut zu arbeiten, sind die Resultate nicht sofort spürbar. Es dauert sicher fünf Jahre, bis man erste Ergebnisse sieht. Ich habe von ganz schlecht bis ganz gut in Österreich schon alles erlebt. Der Verband kann und soll aber unterstützend wirken. Wir haben das schon mit dem Projekt "Eishockey ist meins" eingeleitet. Weiteres wird folgen. Auch die Landesverbände haben diesbezüglich eine wichtige Rolle. Im Übrigen ist es so: Es gibt nichts Stärkeres, was Kinder zu einer Sportart bringt, als ein populäres Nationalteam! Darum ist es wichtig und richtig, dass alle Vereine das Nationalteam tatkräftig unterstützen, denn davon profitieren sie – direkt oder indirekt.

LAOLA1: Kann man sonst Anreize oder Rahmenbedingungen schaffen, um den Nachwuchs anzulocken?

Bader: Ich bin ein bisschen erschrocken, als ich gehört habe, wie teuer Eishockey in Österreich ist. Bei manchen Vereinen wird von den Eltern doppelt so viel verlangt, wie bei Schweizer Vereinen. Damit schließt man eine große Gruppe potenzieller Nachwuchs-Spieler aus. Man sollte Sponsoren finden, die nur für den Nachwuchs zahlen, oder über günstige Leih-Ausrüstung und niedrigere Mitgliedsbeiträge nachdenken.

LAOLA1: Die Vienna Capitals haben ein Zweit-Team in der osteuropäischen Erste Liga aufgestellt, KAC und Red Bull Salzburg betreiben Zweit-Teams in der Alps Hockey League. Sind das geeignete Plattformen für die Förderung junger Spieler?

Bader: In Österreich gilt ein 23-Jähriger noch als junger Spieler. Das ist in Top-Nationen anders. Dort spielt rund die Hälfte der U20-Nationalmannschaft in der höchsten Liga. Ich würde mir wünschen, dass junge, talentierte Spieler früher die Möglichkeit bekommen, auf höchster Ebene Leistungssport zu treiben. Die zweite Garnitur soll über diese Farm-Teams in die Profi-Liga kommen.

LAOLA1: Es gab Lösungsansätze, um da unterstützend einzugreifen. Warum können sich diese Strukturen in Österreich nicht durchsetzen?

Bader: Diese Frage müsste man den Vereinen stellen. Ich komme aus einem Land, wo das anders ist, daher habe ich andere Vorstellungen. Ein Coach, der ganz junge Spieler einsetzt, braucht viel Mut. Sie sind in gewissen Dingen vielleicht nicht so weit wie erfahrene Spieler, aber sie bringen Begeisterungsfähigkeit und Geschwindigkeit rein, die Zuschauer haben Freude an diesen Spielern. Ich kann den Coach aber verstehen, er muss gewinnen, sonst verliert er seinen Job. Ich denke, es muss eine Grundphilosophie des Vereins sein: Wir wollen, dass unsere jungen Spieler spielen, und wir suchen einen Coach, der das umsetzt. Einem Trainer selbst darf man da keine Vorwürfe machen.

LAOLA1: Neue Mittel für Ihre Arbeit aufzustellen, ist immer ein schwieriger Punkt. Blicken Sie diesbezüglich optimistisch in die Zukunft?

Bader: Die Vision – ich spreche absichtlich nicht von einem Ziel – ist, dass wir eine Top-12-Nation werden und uns ständig für Olympische Spiele qualifizieren. Um das zu erreichen, brauchen wir Geld. Denn das geht nur über die Verbesserung und den Ausbau unserer Programme. Wir erhoffen uns von allen Leuten, die unsere Vision gut finden, dass sie uns unterstützen, damit wir Projekte verwirklichen können. Die liegen in der Schublade, sind vorhanden, man muss sie nur durchsetzen.

LAOLA1: Also wird das Stichwort wohl "Sponsoren" lauten?

Bader: Sponsoren, Gönner, Förderungen … was auch immer. Es beginnt jetzt schon mit der WM-Vorbereitung. Für die B-WM hatten wir vier Wochen Vorbereitungszeit mit vier Spielen, bei der A-WM sind es sechs Wochen mit acht Spielen. Alleine das kostet mehr Geld. Mehr Manpower, mehr Hotels. Aber wir brauchen auch mehr Geld für den Nachwuchs. Wir haben dort Projekte, wie etwa weitere Mannschaften. Wir brauchen beispielsweise eine U17-Nationalmannschaft, das kostet einen sechsstelligen Betrag pro Jahr.

LAOLA1: Die Vision der langfristigen Top-12-Nation und regelmäßigen Olympia-Qualifikation – ist das realistisch?

Bader: Eine Vision ohne Taten ist eine Illusion. Wenn man es schafft, die Projekte umzusetzen, die Geld kosten, halte ich das für möglich. Ich habe immer gesagt, dass in den Top-Nationen in olympischen Zyklen gedacht und geplant wird. Kurzfristiges Ziel ist das nächste Spiel oder Turnier. Mittelfristig ist es die nächste Weltmeisterschaft. Langfristig sind es die nächsten vier Jahre, um sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren. Will man eine Mannschaft mit einem Altersdurchschnitt von 27 Jahren haben, müssen die heute 23-Jährigen Erfahrungen sammeln. Kurzfristiger Erfolg ist schön, aber der Fokus muss auch auf der Zukunft liegen.

LAOLA1: Letztes Jahr zu dieser Zeit herrschte Katerstimmung. Aber innerhalb von einem halben Jahr hat man es geschafft, sich in eine Richtung zu entwickeln, die den Wiederaufstieg gebracht hat. Wie ist man diesen "Kater" losgeworden?

Bader: Ich habe im November einen kompletten Neuanfang gemacht, jeden Stein umgedreht und bin auch ein Risiko eingegangen, weil ich auf alle Leistungsträger verzichtet habe. Das hätte resultatmäßig auch in die Hose gehen können. Aber ich wollte Eishockey-Österreich beweisen, dass es mehr junge Spieler gibt, die in der Lage sind, international zu spielen. Ich habe einen neuen Stil reingebracht, war konsequent und habe mich durchgesetzt. Die Spieler wissen, dass ich keine Spielchen mit ihnen treibe, ich bin direkt und ehrlich. Als Führungsperson muss man transparent und fair sein. Ich will nur Spieler im Nationalteam, die diesen Gedanken hegen: Gemeinsam im Nationalteam für Österreich, nicht nur alleine für sich. Viele haben Rollen bekommen, die sie vorher nicht hatten, weil ich sie anders gesehen habe. Ich habe auf Schnelligkeit geschaut, auf Motivation, Hunger, Tempo und Intensität. Da sind Cracks hervorgekommen, von denen man nicht dachte, dass sie so gut sein können. Meine Handschrift als Coach ist erkennbar: Dass ich alles voll und ganz im Interesse der Nationalmannschaft tue. Das hat eine Stimmung in der Mannschaft kreiert, dank der man wirklich gerne zusammenkommt. Die Spieler treffen sich gerne und bringen Feuer mit, obwohl ich sie fordere. Ich lasse vielleicht intensiver als meine Vorgänger trainieren und fordere im Off-Ice-Bereich mehr. Ich habe aber immer gesagt, ich bin kein Zauberer. Ich kann nichts garantieren, bin auch kein Hellseher. Nur ein sehr guter, professioneller Coach. Das kann ich bieten.

LAOLA1: Was sind die Punkte, die vielleicht noch fehlen, um bei der A-WM oben zu bleiben – und die man in diesem Zeitraum noch hinbiegen könnte?

Bader: Hinbiegen kann man nichts. Zur Ausgangslage ist folgendes zu sagen – und das ist keine Ausrede, das sind Fakten: In den letzten neun Jahren sind die zwei Aufsteiger immer sofort wieder abgestiegen. Aber es muss irgendwann eine Mannschaft kommen, die diese Kette durchbricht. Wir wollen diese Mannschaft sein. Wir brauchen von den sieben Spielen sicher zwei Siege, vielleicht sogar drei. Vor allem gegen die direkten Konkurrenten. Das wird eine harte Aufgabe.

LAOLA1: Ihre persönliche Meinung zu Österreichs WM-Auslosung?

Bader: Ich bin durchaus angetan, dass wir in Kopenhagen spielen. Ein bisschen unglücklich ist, dass die Slowakei in unserer Gruppe ist, weil sie im nächsten Jahr die WM organisieren und nicht absteigen können. Aber beide Gruppen sind gleich stark und wir müssen ohnehin über uns hinauswachsen. Man muss bedenken, dass wir vermutlich Frankreich schlagen müssen – die haben letztes Jahr zehn Punkte geholt. Das Team, das wir hinter uns bringen müssen, ist garantiert eine ständige A-Nation. Zwei Siege oder sechs Punkte braucht es sicher.

LAOLA1: Großes Thema in Österreich: Wir haben drei NHL-Spieler, die nicht immer zur Verfügung stehen. Welche Rolle wird denen unter ihren Fittichen zukommen?

Bader: Da bin ich ganz entspannt. Jeder Spieler mit österreichischem Pass ist ein Kandidat. Ich schließe keinen Spieler aus, andererseits gibt es auch für keinen Spieler eine Teilnahmegarantie. Michael Grabner und Michael Raffl habe ich getroffen, sie haben ihre Bereitschaft erklärt, weiterhin für das Nationalteam zu spielen. Mit Thomas Vanek habe ich schriftlich Kontakt.

LAOLA1: Welche Rolle spielt die EBEL in Ihrer täglichen Arbeit?

Bader: Natürlich beobachte ich die ganze Liga. Letztendlich ist es für mich aber wichtig, was die Spieler leisten, wenn sie bei mir sind. Das werte ich höher ein. Gute Leistungen in der EBEL fallen mir aber natürlich auf und haben Einfluss auf das Aufgebot.