Kings gewinnen den Stanley Cup

Die Los Angeles Kings gewinnen Spiel fünf gegen die New York Rangers mit 3:2 nach Verlängerung und sichern sich zum zweiten Mal den Stanley Cup. Justin Williams ist der wertvollste Spieler der Finalserie.

Die Los Angeles Kings gewinnen zum zweiten Mal nach 2012 den Stanley Cup. In einem dramatischen Spiel fünf gegen die New York Rangers setzen sich die Hausherren mit 3:2 nach zweiter Verlängerung durch.

Justin Williams (7.) trifft für die Kings zur Führung, doch Chris Kreider (36./PP) und Brian Boyle (40.) per Shorthander gelingt die Wende. Im Schlussabschnitt schießt Marian Gaborik (48.) in Überzahl die Kings in die Verlängerung. Nach torlosen ersten 20 Minuten ist es Alec Martinez (95.), der in der zweiten Verlängerung den Sieg sichert.

Justin Williams darf sich über den Gewinn der "Conn Smythe Trophy" freuen. Diese wird jährlich im Anschluss an die Stanley-Cup-Finals an den besten Spieler (MVP) des Play-off vergeben.

"Ich kann nicht glauben, dass ich das gewonnen habe", lautet die erste Reaktion des Stürmers. Der 32-Jährige sammelte mit neun Toren und 16 Assists nicht weniger als 25 Punkte in der Postseason. Allein in der Finalserie gegen die Rangers steuerte er zwei Treffer und sieben Vorlagen bei.