Ex-Spieler verklagen die NHL

Zehn ehemalige Spieler verklagen die National Hockey League aufgrund von Gehirnerschütterungen und behaupten man hätte zu wenig getan, um sie zu schützen.

Eine Gehirnerschütterung ist im Eishockey leider eine häufige Verletzung.

Obwohl den Spielern dieses Risiko bekannt ist, wollen nun zehn ehemalige Spieler die National Hockey League verklagen und werfen der NHL vor, zu wenig zum Schutz der Akteure getan zu haben.

Die Spieler, die allesamt in ihrer Karriere eine Gehirnerschütterung erlitten haben, fordern Schadenersatz und zukünftige medizinische Betreuung aufgrund der Folgeschäden. Die Anklage ist bereits beim Bundesgericht in Washington eingelangt.