Penguins ringen Canucks nieder

Die Pittsburgh Penguins ringen Stanley-Cup-Finalist Vancouver Canucks mit 4:3 nach Penaltyschießen nieder. Toronto besiegt Montreal zu Hause mit 2:0.

Die Pittsburgh Penguins ringen zum Auftakt der Saison der National Hockey League die Canucks in Vancouver mit 4:3 nach Shootout nieder.

Die Gäste, bei denen Superstar Sidney Crosby weiter fehlt, führen durch Powerplay-Tore (James Neal, Matt Cooke) schnell 2:0.

Maxim Lapierre bringt die Canucks heran, ehe erneut Cooke den Abstand herstellt. Doch Keith Ballard und Daniel Sedin retten den Stanley-Cup-Finalisten in die Overtime.

Letztlich fällt die Entscheidung im Shootout, wo Kris Letang und Evgeni Malkin für die Penguins treffen.

Toronto besiegt Montreal zu Hause mit 2:0. Matthew Lombardi (21.) und Diion Phaneuf (45.) sorgen für die beiden Treffer. Goalie James Reimer feiert mit 32 Saves ein Shutout.