Boston mit Shutout zum Ausgleich

Zu Hause sind die Boston Bruins eine Macht. Nach dem 8:1 in Spiel drei gewinnt das Team aus Massachusetts das vierte Duell um den Stanley Cup mit 4:0 und gleicht im "Best of Seven" auf 2:2 aus.

Boston gleicht in der "Best-of-Seven"-Serie des Stanley-Cup-Finales in der National Hockey League gegen Vancouver auf 2:2 aus.

Nach dem 8:1-Kantersieg und dem verletzungsbedingten Verlust von Stürmer Nathan Horton (Gehirnerschütterung) im dritten Spiel legten die Bruins nach und feiern einen 4:0-Heimerfolg.

Rich Peverley, Hortons Ersatz in der ersten Sturmreihe der Bruins, brachte seine Mannschaft in der 12. Minute in Front, im Mitteldrittel erhöhten Michael Ryder (32.) und Brad Marchand (34.) innerhalb von 138 Sekunden auf 3:0.

Erneut Peverley sorgte in Minute 44 für die Entscheidung zugunsten der Hausherren, die nach zwei fantastischen Heimsiegen auf Wolke sieben schweben.

Bostons Torhüter Tim Thomas überzeugte mit 38 Saves und einem Shutout. Sein Gegenüber Roberto Luongo verließ nach dem vierten Gegentreffer das Eis.

"Zu Hause ist es immer leichter", meinte Torschütze Marchand. "Die eigenen Fans lassen dich noch einmal das letzte aus dir herausholen." Spiel fünf geht in der Nacht von Freitag auf Samstag in Vancouver über die Bühne.