Ist die Sommerpause zu lang?

Nach dem Ende der IIHF Weltmeisterschaft und nach dem letzten Spiel im Stanley-Cup-Play-off haben uns hohe Temperaturen und die eisfreie Zeit wieder.

Für wahre Eishockeyfans ist es im Sommer nicht ganz einfach. Nach den letzten Spielen der IIHF Weltmeisterschaft im slowakischen Bratislava und Kosice - mit Finnland als Überraschungssieger gegen Kanada - und dem Ende des Stanley-Cup-Finales heißt es auf den Herbst warten, bis die großen Ligen wieder ihren Spielbetrieb aufnehmen.

Im TV oder bei den Streaming-Diensten gibt es im Sommer kein Eishockey zu sehen. Die Vorfreude ist aber wohl die schönste Freude: Die Eisbären Berlin etwa legen mit einem Heimspiel gegen Wolfsburg los und starten damit in die neue Saison der Deutschen Eishockey-Liga.

Das heißt jedoch nicht, dass im Sommer kein Eishockey gespielt wird. Die Teams beginnen bereits nach kurzen Ferien im Sommer mit der Vorbereitung der nächsten Saison. Die kommenden Meister werden im Sommertraining gemacht. Es werden Kondition, Technik und Spielzüge in Sommercamps trainiert. Trainings- und Freundschaftsspiele gibt es natürlich auch, jedoch werden die meisten davon nicht übertragen. Vorbereitungsturniere wie der Telekom Cup im Fußball sind im Eishockey nicht verbreitet.

Wer Eishockey im Sommer live sehen möchte, muss sich auf der Seite der Vereine informieren, ob und wo öffentliche Trainings- oder auch Vorbereitungsspiele ausgetragen werden.

Die großen Eishockey-Ligen kommen erst wieder im September oder Oktober in Gang. Die NHL mit den Spitzenteams aus den USA und Kanada beginnt erst Anfang Oktober 2019 und endet im April 2020. Die Deutsche Eishockey-Liga startet etwas früher am 13. September und geht bis zum 18. März 2020. Ähnlich sieht es in der Eliteserien in Schweden aus, die am 13. September startet oder im Weltmeisterland Finnland, wo die Liga einen Tag früher am 12. September mit der Begegnung Hämeenlinna gegen Kärpät Oulu beginnt.

Tipps auf die Meister in den verschiedenen Ligen können übrigens jetzt schon als Langzeitwette abgegeben werden. Als Guide für Eishockeywetten empfiehlt sich die Seite www.eishockey.at durch vieles. Hier finden sich nicht nur die aktuellsten Eishockeynews, sondern auch handfeste Analysen zur aktuellen Form der Favoriten sowie echte Insiderinformationen als Basis für Wettstrategien.

Eishockey ist ein vergleichsweise schnelles und vor allem auch kampfbetontes Spiel. Es geht hin und her und es steht keineswegs fest, dass der Favorit tatsächlich gewinnt. Diese Umstände spiegeln sich auch in den Wettquoten wider. Favoriten sind oft nur "leichte" Favoriten auf dem Papier und die Wettquoten für einen Favoritensieg umso höher. Unentschieden sind dagegen vergleichsweise selten, weshalb es dafür auch die höchsten Quoten gibt. Das sind für Wettfreunde die besten Voraussetzungen eine Wettstrategie zu entwickeln. Die Chance eine sogenannte Surebet zu konstruieren, hierfür benutzt man am besten zwei verschiedene Online-Wettanbieter, sind daher im Eishockey viel größer als im Fußball.

Auch Abschnittswetten beispielsweise auf die Anzahl der Tore in einem Drittel lohnen sich. Nicht selten werden übrigens noch Tore kurz vor Schluss eines Drittels erzielt. Nach quälend langem hin und her bei der Neufassung des Glücksspielstaatsvetrags in Deutschland scheint sich ein Licht am Horizont hinsichtlich Sportwetten zu zeigen. Wettanbieter werden wohl zukünftig eine Lizenz beantragen können, sodass nicht nur auf Bookies mit ausländischer Lizenz zurückgegriffen werden muss.

Die bislang schon erhobene Wettsteuer in Deutschland in Höhe von fünf Prozent auf alle Wetteinsätze bleibt aller Voraussicht nach auch in dieser Höhe erhalten. Die Neufassung des Glücksspielstaatsvertrages zieht sich jedoch noch bis zum Jahr 2021 hin. Der Vertrag muss zwischen allen Bundesländern geschlossen werden, die sich derzeit jedoch noch nicht in allen Punkten etwa zu Online Casinos einig sind.