Capitals mit Rekordtempo ins Finale

Die UPC Vienna Capitals stehen nach einem erneuten "Sweep" im Finale der Erste Bank Eishockey Liga. Der EC-KAC gleicht die Halbfinalserie aus.

Die UPC Vienna Capitals sind erster Finalist 2016/17! Als erstes Team überhaupt geben die Wiener sowohl in Viertel-, als auch Halbfinale keine Partie ab.

Spiel vier beim HC Bozen entscheiden die Capitals mit 4:1 für sich. Brocklehurst besorgt die Führung (29./PP). Sharp legt nach, aber Sekunden darauf hält Vallerand die Partie spannend (34.). Zwei Tore von Tessier (47., 57./PP) bringen die Entscheidung.

"Alle Spiele waren sehr eng und schwierig. Ich bin sehr glücklich über vier Spiele. Wir haben sehr diszipliniert gespielt, das ist wichtig. Mit Disziplin kann man Spiele gewinnen und wir waren sehr diszipliniert", meint Trainer Serge Aubin.

Der EC-KAC gleicht die zweite Halbfinalserie gegen Red Bull Salzburg mit einem 4:1-Heimsieg auf 2:2 aus. Ganz überraschend kommt die Niederlage der Salzburger in Klagenfurt nicht, denn die "Bullen" müssen im vierten Spiel gleich sieben Akteure (Pallestrang, Raymond, Jakubitzka, Trattnig, Kristler, Herburger, Welser) vorgeben.

Die Fans der beiden Finalisten müssen sich mit späten Beginnzeiten arrangieren. Spiel eins (31. März), Spiel drei (4. April), Spiel vier (7. April) und die möglichen Spiele sechs und sieben (11. April/13. April) werden erst um 20:15 Uhr beginnen.

Bei mehr als einer Overtime würde sich das Ende der Partie in Richtung Mitternacht bewegen. Nur Spiel zwei (2. April, 14:30 Uhr) und Spiel fünf (9. April, 17:00 Uhr) werden nachmittags in Angriff genommen.