Text: LAOLA1.at , Foto: GEPA

Capitals drehen Finale zwei

Der EC-KAC überrollt im zweiten Finale der Erste Bank Eishockey Liga die UPC Vienna Capitals anfangs, aber dann kommt doch alles anders.

Die "Best-of-Seven"-Finalserie steht nach Spiel zwei 2:0. Die UPC Vienna Capitals gewinnen beim EC-KAC 5:4 nach Overtime, drehen dabei einen 0:3- und einen 1:4-Rückstände.

Im ersten Drittel treffen Jamie Lundmark (5./PP), Thomas Koch (11.) und Matthew Neal (15./PP). Die Capitals finden im zweiten Drittel in die Partie, aber nur Aaron Brocklehurst trifft (34.).

Nach Marco Bruckers 4:1 (42.) gleichen die Wiener durch Ryan McKiernan (44.) sowie Jamie Fraser (58.) und Kelsey Tessier (59.) ohne Keeper, David Kickert übernahm von J.P. Lamoureux nach dem 1:4, am Eis doch noch aus. Jerry Pollastrone wird der Overtime-Held für die Wiener (72.).

Warum der EC-KAC das zweite Finalspiel gegen die UPC Vienna Capitals nach 3:0- und 4:1-Führungen noch 4:5 nach Overtime verlor? "Weil das Spiel 60 Minuten dauert."

Und in manchen Fällen auch etwas mehr. Die Antwort von Coach Mike Pellegrims auf die Frage nach den Gründen für die Niederlage fiel noch einsilber aus, als es schon sonst der Stil des Belgiers ist. "Du musst durchziehen, das haben wir nicht gemacht. Wir haben ein bisschen aufgehört zu spielen, dann passieren solche Sachen."