Text: LAOLA1.at , Foto: GEPA

Capitals "genießen" lange Pause

Die makellosen Wiener können nach zwei Play-off-Sweeps in der Erste Bank Eishockey Liga ihre Energiespeicher aufladen.

Die UPC Vienna Capitals verschaffen sich durch den schnellstmöglichen Durchmarsch ins Finale eine zehntägige Pause.

Die Wiener können sich in aller Ruhe auf den Showdown um den Titel vorbereiten, der Gegner ab 31. März wird zwischen Meister Red Bull Salzburg und dem EC-KAC (2:2 in der "Best-of-Seven"-Serie) ermittelt.

Nach acht Play-off-Siegen in Serie ist den Capitals jeder Gegner recht. "Wir werden uns intensiv vorbereiten und uns genau anschauen, wer im Finale kommt", betont der Wiens Trainer Serge Aubin.

Die Fans der beiden Finalisten müssen sich mit späten Beginnzeiten arrangieren. Spiel eins (31. März), Spiel drei (4. April), Spiel vier (7. April) und die möglichen Spiele sechs und sieben (11. April/13. April) werden erst um 20:15 Uhr beginnen.

Bei mehr als einer Overtime würde sich das Ende der Partie in Richtung Mitternacht bewegen. Nur Spiel zwei (2. April, 14:30 Uhr) und Spiel fünf (9. April, 17:00 Uhr) werden nachmittags in Angriff genommen.