Startschuss zum "Movember"

Ab 1. November lassen sich Männer auf der ganzen Welt einen Monat lang einen Schnurrbart wachsen, als ein sichtbares Zeichen für das Engagement für Männergesundheit im Allgemeinen sowie Prostatakrebs-, Hodenkrebs- und Depressionsforschung im Speziellen.

Auch die Erste Bank Eishockey Liga steht im kommenden Monat im Zeichen des "Movember". Der Startschuss dazu fiel am Mittwoch: Paul Schellander vom EC-KAC und Curtis Fraser vom EC VSV ließen sich im Barbershop "Reine Männersache" in Klagenfurt ein letztes Mal professionell rasieren.

"Ich kenne die Aktion bereits aus meiner Zeit in Zagreb. Medvescak ließ sogar auf unseren Autos Moustache-Stickers anbringen. Die Aktion ist eine gute Sache für die Männergesundheit und macht noch dazu Spass!", meint Fraser, der sich bereits im Vorjahr einen "Mo" (Moustache) wachsen ließ.

In den Dienst der guten Sache stellt sich auch Schellander: "Ein bisschen nackt fühle ich mich schon", erklärt der Klagenfurter, nachdem sein Bart ab war: "Aber das ist eine coole Sache und ich hoffe, dass sehr viele meinem Beispiel folgen werden, sich registrieren lassen und sich einen Mo wachsen lassen werden."

Alle - Spieler, Trainer, Fans - sind eingeladen sich im November einen "Mo" wachsen zu lassen, sich auf www.movember.com zu registrieren und den bereits gegründeten Teams beizutreten. Spenden kann man dort auch, das ist aber keine Verpflichtung. Die gesammelten Spenden werden für die Prostatakrebs-, Hodenkrebs- und Depressionsforschung verwendet.