Entwarnung bei Linz-Stürmer

Matthias Schwab hat doch keine Gehirnblutung erlitten, wie anfangs befürchtet. Dem Linz-Center droht aber eine längere Pause.

Die Verletzung vom Linz-Center Matthias Schwab ist nicht so schlimm wie vorerst angenommen.

Statt einer Gehirnblutung erleidet der 24-Jährige nach einem schweren Check im Spiel gegen den VSV "nur" einen Bruch der Kieferhöhlenvorderwand und eine Gehirnerschütterung. Nun blüht dem gebürtigen Salzburger eine lange Pause.

"Rein medizinisch würde man von 10 bis 14 Tagen Pause ausgehen, aber die Gesundheit der Spieler geht absolutvor," so Linz-Manager Christian Perthaler.

Vereinsarzt Dr. Werner Kleschpis stellt klar: "Wir haben uns das noch einmal genau angesehen und festgestellt, dass es sich bei der Auffälligkeit um eine vermutlich angeborene Gefäßfehlbildung handelt. Diese hat bei der ersten Untersuchung wie eine Blutung ausgesehen, ist aber keine."

Die weitere Therapie wird in einem Einzelgespräch mit Schwab besprochen und ist seine persönliche Entscheidung.