Erster Lustenauer Sieg

Zwei Spiele, zwei Duelle Österreich gegen Italien standen am Dienstag am Programm der Sky Alps Hockey League. Der EHC Alge Elastic Lustenau sicherte sich den ersten Sieg, die FBI VEU Feldkirch verlor zu Hause.

Durch einen Blitzstart ging der EHC Alge Elastic Lustenau im Heimspiel gegen WSV Sterzing nach nur knapp zwei Spielminuten durch Petr Vala in Führung. Doch der Jubel über die Führung dauerte nicht einmal eine Minute, denn die Italiener schlugen blitzschnell zurück. Rund drei Minuten später gingen die Südtiroler durch ein Powerplay-Tor sogar mit 2:1 in Führung. Im zweiten Spielabschnitt dominierten die Lustenauer das Spielgeschehen. Abermals traf Vala via Penalty für die "Löwen". Kapitän Max Wilfan sorgte nach rund 27 Minuten für den verdienten Führungstreffer. Johannes Lins gelang im Schlussdrittel dann die Entscheidung zugunsten der Lustenauer.

Die FBI VEU Feldkich lud zur Heimpremiere die HC Pustertal Wölfe in die Vorarlberghalle. In der Anfangsphase konnten die Österreicher mit dem Tempo der Gäste nicht Schritt halten. Zwei schnelle Tore brachten die frühe 2:0-Führung für Pustertal. Nur eine Minute später konnte Feldkirch durch Dustin Parks zwar verkürzen, für einen weiteren Torerfolg reichte es aber für die Vorarlberger im ersten Drittel nicht. Elia Thum erhöhte allerdings kurz vor Ende des Startdrittels auf 3:1. Die "Wildpferde" starteten auch in den zweiten Abschnitt deutlich druckvoller. Alex De Lorenzo und abermals Shabe Wiebe erzielten die Tore vier und fünf für die Gäste uns stellten somit zwischenzeitlich eine Vier-Tore-Führung her. Doch dann startete Feldkirch eine Aufholjagd und erhöhte den Druck. Dylan Stanley und Kevin Puschnik belohnten ihre eigene Arbeit durch Tore und verkürzten auf 3:5 nach 40 Minuten. Im entscheidenden Abschnitt dauerte es 15 Minuten, bevor die Feldkircher Fans wieder jubeln durften. In einer Powerplay-Situation traf Steven Birnstill und brachte Feldkirch endgültig zurück ins Spiel. Aber nur eine Minute später begrub Raphael Andergassen die Hoffnungen, der fünfte Feldkircher Treffer von Christoph Draschkovitz kam zu spät.