ÖEHV-Stellungnahme zur aktuellen Berichterstattung rund um Kilian Zündel
Der Österreichische Eishockeyverband bezieht Stellung zur zweijährigen Doping-Sperre von Kilian Zündel.
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GEPA pictures/Kevin HacknerKilian Zündel, Spieler der Moser Medical Graz99ers, wurde für zwei Jahre gesperrt. Die Sperre wurde von der Österreichischen Anti-Doping Rechtskommission (ÖADR) verhängt, die über Verstöße gegen die Anti-Doping-Bestimmungen entscheidet. Rechtsgrundlage sind die Doping-Regularien des Eishockey-Weltverbandes (IIHF). Der Spieler wurde daraufhin vom Verein fristlos entlassen.
Der ÖEHV betont seine unmissverständliche Haltung: Doping in jeglicher Form wird aufs Schärfste verurteilt. Der ÖEHV bekennt sich zu einer Null-Toleranz-Politik und zu den Werten eines fairen, sauberen Sports.
Der ÖEHV setzt bereits präventiv an: Mit dem Integrity Leitfaden, dem Play Fair Code und einem Verhaltenskodex zur Unterschrift für Trainer:innen sowie der engen Zusammenarbeit mit der NADA Austria informiert und sensibilisiert der ÖEHV die Athlet:innen sowie ihr Umfeld regelmäßig zum Thema Doping – für den Schutz der Athlet:innen und die Glaubwürdigkeit des österreichischen Eishockeys.



