"Vergleichskampf" Tirol gegen Vorarlberg im Westen - Heiße Doppelrunde in der Division Ost
Letzter Spieltag vor den Weihnachtsfeiertagen in der Ö Eishockey Liga: Am Samstag trifft Tabellenführer EHC Lustenau in der Division West auf den HC Kufstein. Der SC Hohenems erwartet die Open-Air-Kollegen der Wattens Penguins. Und der EHC Kundl spielt gegen den Dornbirner EC Bulldogs. In der Division Ost gibt’s eine spannende Doppelrunde. Am Samstag fordert der HDK Maribor die KSV Kängurus. Der Wiener Eislauf-Verein fightet gegen den ATSE Graz, der am Sonntag gegen Maribor antritt. Und der WEV fordert auswärts den souveränen Leader Sharks Gmunden.
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EHC Lustenau vs. HC Kufstein
Sa., 20. Dezember 2025, 17:30 Uhr, Rheinhalle Lustenau
Zum dritten Mal in dieser Saison duellieren sich in der Division West am Samstag Tabellenführer EHC Lustenau und der HC Kufstein, zum ersten Mal in der Lustenauer Rheinhalle. Die Löwen haben am vergangenen Wochenende als erstes Team der Ö Eishockey Liga den Playoff-Einzug fixiert und sind mit zwölf Siegen aus zwölf Spielen auch gegen die Dragons Favorit.
Die ersten beiden Aufeinandertreffen hatten die Vorarlberger in der Kufstein Arena Mitte Oktober mit 5:3 und Ende November mit 6:3 für sich entschieden, beide Partien waren spannend und hartumkämpft. Die Tiroler hatten nach der zweiten Niederlage gegen Lustenau zuletzt drei Siege in Folge gefeiert - am Sonntag mit einem 7:4-Erfolg gegen Hohenems ein Ausrufezeichen gesetzt - und sind derzeit klar drittstärkste Kraft im Westen hinter Lustenau und den Steinböcken.
Dániel Fekete, Head Coach des EHC Lustenau, erwartet eine starke Kufsteiner Mannschaft: "Zwar haben wir die ersten beiden Spiele gegen Kufstein gewonnen, doch die Ergebnisse waren jeweils klarer, als der Spielverlauf selbst. Im letzten Aufeinandertreffen waren wir auf ein starkes letztes Drittel angewiesen, in dem wir das Spiel schlussendlich für uns entscheiden konnten. Auch der Sieg der Kufsteiner gegen Hohenems zeigt, dass wir gut damit beraten sind, die Kufsteiner nicht zu unterschätzen. Für einen Erfolg müssen wir eine konzentrierte Leistung über 60 Minuten abrufen!"
Kufsteins Head Coach Andreas Luchner war mit der Leistung gegen Hohenems natürlich zufrieden und weiß, dass man so jeden Gegner - auch Lustenau - fordern kann: "Beim Heimspiel gegen Hohenems haben wir sehr viele Dinge richtig gemacht und wurden dafür belohnt. Genau diese Sachen werden wir auch gegen Lustenau aufs Eis zu bringen versuchen. Wir sind mit unserem System zunehmend auch gegen schwere Gegner erfolgreich, deshalb heißt es hier dranbleiben. Wenn wir am Samstag genauso strukturiert spielen und jeder einzelne Spieler seine Aufgaben erfüllt, dann haben wir sicher auch beim Tabellenführer eine Chance."
SC Samina Hohenems vs. WSG Swarovski Wattens Penguins
Sa., 20. Dezember 2025, 17:30 Uhr, Eisstadion Hohenems
Der SC Samina Hohenems bittet am Samstag in der Division West die WSG Swarovski Wattens Penguins zum heißen Tanz der Open-Air-Kollegen. Es ist das dritte Mal, dass die beiden Klubs in dieser Spielzeit aufeinandertreffen. Mitte Oktober war das erste Match lange eine spannende Angelegenheit, in der sich die Steinböcke am Ende knapp mit 5:4 durchsetzen konnten. Das Auswärtsspiel Ende November im Alpenstadion hatten die Vorarlberger von Beginn an im Griff und siegten mit 6:2.
Hohenems musste zuletzt im Derby gegen den EHC Lustenau und gegen den HC Kufstein zwei Niederlagen in Folge hinnehmen und liegt nun bereits sieben Punkte hinter den Löwen. Die Wattens Penguins feierten nach dem Auswärtssieg in Kundl am vergangenen Samstag einen 6:4-Heimsieg gegen Dornbirn und sind plötzlich wieder voll im Rennen um einen Playoff-Platz.
Hohenems-Head-Coach Martin Mallinger fordert gegen die Penguins eine Reaktion seiner Cracks: "Nach den letzten beiden verlorenen Spielen gegen Lustenau und Kufstein ist gegen die Wattens Penguins eine klare Reaktion gefordert. Es braucht noch mehr Einsatz, mehr Konsequenz und vor allem eine geschlossene Teamleistung über die gesamte Spielzeit!"
Wattens-Head-Coach Fabian Hechenberger kennt die Stärken der Emser und weiß, wie ein Punktegewinn im Herrenried möglich wäre: "Die letzten beiden Siege waren enorm wichtig! Es waren starke Teamleistungen, wir haben uns das Selbstvertrauen mit harter Arbeit zurückgeholt und den Anschluss an die Playoff-Plätze wieder hergestellt. Hohenems ist eine unglaublich kompakte und gefährliche Mannschaft, wir dürfen uns so gut wie keine Fehler erlauben. In Hohenems haben wir bereits ein sehr gutes Spiel gezeigt und wissen, dass wir dort auch gewinnen können. Entscheidend wird sein, dass wir erneut über 60 Minuten hochkonzentriert und als geschlossene Einheit auftreten!"
EHC Kundl vs. Dornbirner EC Bulldogs
Sa., 20. Dezember 2025, 17:30 Uhr, Eisarena Kundl
Ebenfalls zum dritten Mal in dieser Saison kreuzen am Samstag in der Division West der EHC Kundl und der Dornbirner EC Bulldogs die Schläger. Beim ersten Matchup Mitte Oktober gewannen die Tiroler mit 4:2, Ende November folgte nach zwei hartumkämpften Dritteln und Führung der Dornbirner ein klarer 10:5-Auswärtssieg im Messestadion.
Kundl hatte nach diesem Erfolg zuletzt drei Niederlagen - wobei das knappe 4:5 in Lustenau am vergangenen Samstag mit nur zehn Feldspielern eine starke Willensleistung war - in Serie kassiert und hat plötzlich Wattens im Kampf um den letzten Playoff-Platz im Nacken.
Drei Punkte beträgt der Vorsprung auf die Penguins in der Tabelle nur noch. Die Bulldogs haben im Kampf um den Playoff-Einzug mit derzeit drei Punkten aus einem Sieg und elf Niederlagen nur noch eine geringe Chance, können aber jeder Zeit das Zünglein an der Waage spielen, wenn sie anderen Klubs wichtige Punkte wegnehmen.
Kundl-Obmann Stefan Rainer zeigte sich von der Leistung seines Teams bei Lustenau angetan, nun müssen aber gegen die Bulldogs Punkte her: "Am vergangenen Wochenende haben wir trotz einer sehr dünn besetzten Truppe dem Tabellenführer bis in die Schlussphase Paroli geboten und die Punkte erst in den letzten Sekunden verloren. Ein Blick auf die Tabelle verdeutlicht, dass gutes Mitspielen in dieser Liga nicht ausreicht, entscheidend sind die Punkte. Mit Dornbirn kommt nun ein Team, das aktuell zwar am Tabellenende liegt, jedoch seit Wochen sehr strukturiertes und schnelles Eishockey spielt und keinesfalls zu unterschätzen ist!"
Dornbirn-Obmann Christof Schwendinger hofft, dass sein Team endlich mehr Konstanz über 60 Minuten auf das Eis bringen kann: "In den letzten Wochen waren in unserem Spiel immer wieder Licht und Schatten zu sehen, nach sehr guten Phasen schlichen sich oft wieder Fehler ein. In Wattens haben wir das ganze Spiel in 14 Sekunden verloren und im letzten Aufeinandertreffen mit Kundl haben wir trotz Zweitore-Führung das letzte Drittel und somit noch das Spiel verloren. Wir müssen noch härter arbeiten und einen Weg finden, die Eigenfehler zu minimieren, dann wird auch das Glück wieder auf unsere Seite kommen!"
Division Ost:
HDK Maribor vs. KSV Kängurus
Sa., 20. Dezember 2025, 18:30 Uhr, Ledna dvorana Maribor
Der HDK Maribor trifft am Samstag im ersten Teil seines Wochenend-Doppels in der Division Ost zuhause auf die KSV Kängurus. Es ist das dritte direkte Duell der Füchse mit den Kängurus in dieser Spielzeit: Die beiden bisherigen Partien waren heißumkämpft, die Mürztaler konnten sich jeweils mit nur einem Tor Vorsprung durchsetzen. Mitte Oktober siegten die Kapfenberger auf eigenem Eis mit 3:2, im November setzten sich die Kängurus auswärts mit 5:4 durch.
Die Slowenen liegen derzeit in der Tabelle mit sieben Punkten Rückstand auf den WEV auf dem letzten Platz, der Kampf um den Einzug ins Playoff wird schwierig, zumal die Wiener aktuell auch noch zwei Partien weniger ausgetragen haben. Kapfenberg war wegen eines technischen Gebrechens in der Stadthalle Kapfenberg zuletzt drei Wochen zum Zuschauen verurteilt.
Die KSV meldete sich am vergangenen Samstag beim ATSE Graz, der jedoch seine beiden Stamm-Goalies Florian Zeugswetter und Gernot Fally vorgeben musste, mit einem imposanten 11:2-Sieg in der Liga zurück.
Jure Verlič, Head Coach vom HDK Maribor, hofft auf Punkte gegen die Kapfenberger und den ATSE: "Wir haben mit einigen Verletzungen zu kämpfen und müssen daher auf einige Spieler verzichten. Trotzdem gehen wir Spiel für Spiel an. Zuerst konzentrieren wir uns auf das Heimspiel gegen die KSV und wollen Punkte holen. Danach spielen wir am Sonntag gegen Graz. Ich denke, es wird für einige Spieler anstrengend, zwei Spiele in zwei Tagen zu bestreiten, aber wir haben gegen diese Mannschaften gute Leistungen gezeigt und gehen daher motiviert ins Wochenende, um Punkte zu holen!"
Kapfenbergs Spielertrainer Kristof Reinthaler ist mit dem Charakter seines Teams zufrieden und weiß, dass gegen die Füchse wieder konsquentes Eishockey notwendig ist: "Für uns war dieser Sieg natürlich extrem wichtig nach so einer langen Pause. Wir haben uns genau das vorgenommen, dass wir möglichst gut wieder ins Spiel finden und dann auch in die gesamte Spielphase wieder einsteigen. Es ist ja ganz ungewöhnlich, dass man über so lange Zeit während der laufenden Saison kein Spiel hat, Trainings können das schwer simulieren, vor allem wenn man auch weniger von der Anzahl hat. Wir müssen schauen, dass wir am Wochenende wieder unsere Leistung bringen, vielleicht auch wieder einen Blitzstart haben und gleich von der ersten Sekunde an unser Spiel spielen. Sehr wichtig war natürlich in der vergangenen Partie auch, dass wir einmal unsere Chancen verwertet haben. Natürlich ist uns da einiges aufgegangen und man muss auch ehrlich gestehen, das war wahrscheinlich nicht das beste Spiel vom ATSE. Also von dem her dürfen wir nicht glauben, dass es einfach wird. Siege in dieser Art oder Siege generell in unserer Division kann man nur einfahren, wenn man konsequent arbeitet und das über 60 Minuten. Maribor ist eine gefährliche Mannschaft, sie haben sehr schnelle Spieler, daher wir müssen wir einfach kompakt agieren, vorne die Tore machen und hinten nicht zu kompliziert und die Scheibe nach vorne spielen!"
Wiener Eislauf-Verein vs. ATSE Graz
Sa., 20. Dezember 2025, 19:00 Uhr, WEV Arena Heumarkt
Auch der Wiener Eislauf-Verein und der ATSE Graz starten am Samstag in der Division Ost in ihr Wochenend-Doppel, das die Wiener am Sonntag bei Leader Sharks Gmunden abschließen, die Grazer treffen auf Maribor. Das österreichische Traditionsduell steigt in dieser Saison zum dritten Mal. Mitte Oktober setzte sich der ATSE im Liebenauer Bunker mit 3:1 durch, im November feierten die Eggenberger am Heumarkt einen 3:2-Sieg nach Penaltyschießen.
Zwei Komponenten bringen zusätzliche Spannung in dieses Aufeinandertreffen. Zum einen geht es im direkten Duell um Tabellenplatz drei, zum anderen fighten beide Klubs um wichtige Punkte im Rennen um den Playoff-Einzug. Sowohl der WEV mit zehn Punkten als auch der ATSE Graz mit elf Zählern haben jedoch aktuell die wesentlich besseren Karten als Maribor - aktuell mit drei Punkten am Tabellenende - in der Hand.
Markus Losch, Head Coach des ATSE Graz, erwartet in Wien erneut eine enge Kiste: "Nach der Niederlage gegen die KSV sind wir bemüht, am Wochenende wieder zu punkten! Die letzten Spiele gegen den WEV waren sehr knapp und ich erwarte auch am Samstag ein spannendes Spiel. Wenn wir es schaffen, unsere Chancen zu nutzen, kann uns ein Sieg gelingen!"
WEV-Head-Coach Philipp Ullrich erhofft sich in beiden Partien am Wochenende Zählbares in Form von Punkten: "Wir hatten vergangenes Wochenende wieder spielfrei aber konnten die Qualität in den Trainingseinheiten hochhalten und freuen uns auf das Doppelwochenende. Gegen den ATSE haben wir heuer schon zwei Mal verloren, diese Bilanz wollen wir am Samstag unbedingt aufbessern. Wenn wir so auftreten, wie in den vergangenen zwei Spielen, haben wir sowohl gegen die Grazer als auch gegen Gmunden eine Chance, etwas mitzunehmen."
ATSE Graz vs. HDK Maribor
So., 21. Dezember 2025, 17:30 Uhr, Graz Merkur Eisstadion (Halle A)
Gleich am Sonntag erwartet der ATSE Graz in der Division Ost den HDK Maribor, der zuvor gegen Kapfenberg spielt, zum steirischen Derby der Partnerstädte. Zwei Mal hatten die Grazer und die Füchse in dieser Saison schon die Schläger gekreuzt, das erste Aufeinandertreffen in der slowenischen Draustadt Ende Oktober war ein Krimi, den Maribor mit 2:1 für sich entscheiden konnte. Am Ende der Partie lagen die Nerven blank, es hagelte insgesamt 191 Strafminuten.
Auch beim zweiten Match in Liebenau Ende November ging es phasenweise hart zur Sache, die Eggenberger siegten am Ende knapp mit 3:1. Das dritte Duell ist ein echtes Sechs-Punkte-Spiel. Mit einem Sieg könnte der ATSE einen weiteren großen Schritt Richtung Playoff machen. Für den Hokejsko Drsalni Klub sind drei Punkte Pflicht, wenn die Chance auf den Einzug ins Viertelfinale gewahrt bleiben soll.
ATSE-Head-Coach Markus Losch warnt sein Team davor, die Füchse zu unterschätzen, fordert aber auch drei Punkte: "Am Sonntag spielen wir zu Hause gegen Maribor. Diese Mannschaft hat in jedem Spiel nur knapp verloren, sie ist also nicht zu unterschätzen. Nach dem letzten Spiel wissen wir, dass wir sie schlagen können. Es wird bestimmt wieder eine harte Partie, aber wir werden uns die drei Punkte holen!"
Jure Verlič, Head Coach vom HDK Maribor, hofft auf Punkte gegen die Kapfenberger und den ATSE: "Wir haben mit einigen Verletzungen zu kämpfen und müssen daher auf einige Spieler verzichten. Trotzdem gehen wir Spiel für Spiel an. Zuerst konzentrieren wir uns auf das Heimspiel gegen die KSV und wollen Punkte holen. Danach spielen wir am Sonntag gegen Graz. Ich denke, es wird für einige Spieler anstrengend, zwei Spiele in zwei Tagen zu bestreiten, aber wir haben gegen diese Mannschaften gute Leistungen gezeigt und gehen daher motiviert ins Wochenende, um Punkte zu holen!"
UEHV CAM4DENT Sharks Gmunden vs. Wiener Eislauf-Verein
So., 21. Dezember 2025, 18:30 Uhr, muki Arena Gmunden
Tabellenführer UEHV CAM4DENT Sharks Gmunden trifft am Sonntag in der Division Ost im letzten Ö Eishockey Liga Spiel vor Weihnachten auf den Wiener Eislauf-Verein. Der Titelverteidiger vom Traunsee ist derzeit im Osten das Maß aller Eishockeydinge. Neun Siege in bisher neun Spielen der Haie lassen auch für den WEV die Trauben in Form eines Punktegewinns in der muki Arena hochhängen.
Die beiden bisherigen Saisonduelle geben den Wienern aber berechtigte Hoffnungen, Punkte aus Gmunden mitnehmen zu können. In Wien siegten die Oberösterreicher Ende Oktober knapp mit 2:1. Auch das Rückspiel in Gmunden verlief sehr spannend, erst ein Emptynet-Treffer von Ian Motil fixierte den 3:1-Sieg der Sharks. Für die Wiener könnte das Doppel am Wochenende vorentscheidend sein, wichtige Punkte im Kampf um den Playoff-Einzug liegen auf dem Eis.
Gregor Baumgartner, Head Coach der Sharks Gmunden, lobt den kommenden Gegner und will an seinem Erfolgsrezept festhalten: "Der WEV ist eine gute, junge und hungrige Mannschaft, bei der man keine Minute nachlassen darf. Wir wollen unser Spiel wieder konsequent und mit Tempo umsetzen!"
WEV-Head-Coach Philipp Ullrich erhofft sich beim Doppel gegen den ATSE Graz und die Sharks Gmunden am Wochenende Zählbares in Form von Punkten: "Wir hatten vergangenes Wochenende wieder spielfrei aber konnten die Qualität in den Trainingseinheiten hochhalten und freuen uns auf das Doppelwochenende. Gegen den ATSE haben wir heuer schon zwei Mal verloren, diese Bilanz wollen wir am Samstag unbedingt aufbessern. Wenn wir so auftreten, wie in den vergangenen zwei Spielen, haben wir sowohl gegen die Grazer als auch gegen Gmunden eine Chance, etwas mitzunehmen."
Ö Eishockey Liga - Division West:
EHC Lustenau vs. HC Kufstein
Sa., 20. Dezember 2025, 17:30 Uhr, Rheinhalle Lustenau - >> zum Livestream
SC Samina Hohenems vs. WSG Swarovski Wattens Penguins
Sa., 20. Dezember 2025, 17:30 Uhr, Eisstadion Hohenems - >> zum Livestream
EHC Kundl vs. Dornbirner EC Bulldogs
Sa., 20. Dezember 2025, 17:30 Uhr, Eisarena Kundl - >> zum Livestream
Ö Eishockey Liga - Division OST:
HDK Maribor vs. KSV Kängurus
Sa., 20. Dezember 2025, 18:30 Uhr, Ledna dvorana Maribor - >> zum Livestream
Wiener Eislauf-Verein vs. ATSE Graz
Sa., 20. Dezember 2025, 19:00 Uhr, WEV Arena Heumarkt - >> zum Livestream
UEHV CAM4DENT Sharks Gmunden spielfrei.
ATSE Graz vs. HDK Maribor
So., 21. Dezember 2025, 17:30 Uhr, Graz Merkur Eisstadion (Halle A) - >> zum Livestream
UEHV CAM4DENT Sharks Gmunden vs. Wiener Eislauf-Verein
So., 21. Dezember 2025, 18:30 Uhr, muki Arena Gmunden - >> zum Livestream
KSV Kängurus spielfrei.
Ö Eishockey Liga Modus 2025/2026
Am 4. Oktober 2025 startete die Ö Eishockey Liga mit dem ersten Spieltag in die neue Saison. Der Modus wird im fünften Jahr in den beiden Divisionen West mit sechs Teams und Ost mit fünf Teams in der Phase 1 eine Veränderung aufweisen. In der Division Ost gibt es in der kommenden Saison eine zweieinhalbfache Hin- & Rückrunde, das ergibt 20 Spiele pro Team. In der Division West werden wie in der Vorsaison zwei Hin- und Rückrunden gespielt, das ergibt ebenfalls 20 Spiele pro Team.
Nach der Phase 1 findet wieder ein überregionales Playoff, das am 07. Februar 2026 mit dem Viertelfinale beginnt, statt. Auch in der kommenden Spielzeit wird nach dem Grunddurchgang ein Playoff-Pick für zusätzliche Spannung sorgen. Das jeweilig bestplatzierte Team der Division West und Ost darf seinen Viertelfinal-Gegner aus dem Dritt- oder Viertplatzierten der anderen Division auswählen. Die Playoff-Duelle beginnend mit dem Viertelfinale über Halbfinale bis zum Finale werden ab der kommenden Spielzeit jeweils in einer Best-of-Three Serie (H/A/H) entschieden.
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