ÖEHV

Start der Meisterschaft in der Alps Hockey League

Die Alps Hockey League startet am 19. September in ihre 11. Saison. Mit dabei sind wieder 13 Teams – darunter vier österreichische Vereine, die parallel um den Titel "Österreichischer Meister" kämpfen.

1 Min. Lesezeit

Eishockeymannschaften in blau-gelben und weiß-roten Trikots stehen zur Nationalhymne aufgestellt am Spielfeldrand einer Eishalle, im Hintergrund gefüllte Zuschauertribünen und eine Anzeigetafel mit Sponsorenlogo.GEPA pictures/Wolfgang Kofler (2025)

Am Samstag (19. September) fällt der Startschuss für die 11. Saison der Alps Hockey League. Insgesamt gehen 13 Mannschaften aus vier Nationen an den Start: sieben Teams aus Italien, vier aus Österreich sowie jeweils ein Verein aus Slowenien und Kroatien. Im Grunddurchgang bestreitet jede Mannschaft 36 Spiele.

Für Österreich sind der EK Die Zeller Eisbären, das EC-KAC Future Team, der EC Die Adler Stadtwerke Kitzbühel und die Red Bull Hockey Juniors am Start. Nach zweijähriger Pause kehren die Klagenfurter, die zum Auftakt noch spielfrei haben, in die Liga zurück. Nicht mehr dabei ist heuer der EC Bregenzerwald.

Showdown um heimischen Alps-Titel

Parallel zur multinationalen Meisterschaft wird heuer auch wieder der Österreichische Meistertitel der Alps Hockey League ausgespielt. Titelverteidiger sind die Zeller Eisbären, die sich im Februar 2026 gegen die Red Bull Hockey Juniors durchsetzten. Für diese Wertung zählen jeweils das erste Heim- und Auswärtsspiel der vier Österreicher gegeneinander im Grunddurchgang.

Das erste dieser Duelle steigt bereits am Donnerstag (24. September, 19 Uhr), wenn das EC-KAC Future Team die Red Bull Hockey Juniors empfängt. Die beiden bestplatzierten Österreicher nach dem Grunddurchgang treffen im Februar 2027 während des IIHF-Breaks im Finale (Hin- und Rückspiel, CHL-Modus) aufeinander.

HC Gherdeina startet als Titelverteidiger

In der Gesamtliga verteidigt der HC Gherdeina valgardena.it seinen Titel, den die Südtiroler in der Vorsaison erstmals gewannen. Im Finale setzten sie sich mit 4:0 gegen den HC Meran/o Pircher durch. Bereits am ersten Spieltag kommt es zur Neuauflage dieser Begegnung.

Die besten fünf Teams nach dem Grunddurchgang qualifizieren sich direkt für die Master Round, die übrigen acht spielen in zwei Gruppen um die restlichen Playoff-Plätze. Viertelfinale, Halbfinale und Finale werden jeweils im Best-of-Seven-Modus ausgetragen. Hauptspieltage bleiben Donnerstag und Samstag, aus logistischen Gründen vereinzelt auch an anderen Wochentagen.