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Marco Rossi wech­selt zu den Vancouver Canucks

Die Zeit von Marco Rossi in Minnesota ist, zumindest vorläufig, vorbei. 202 Spiele absolvierte der Vorarlberger für die Wild, ab 2026 geht er für die Vancouver Canucks auf Torjagd, die bereits seit längerem Interesse an Rossi bekundet haben. Der Center ist Teil eines größeren Tauschgeschäfts, zu dem auch Liam Öhgren und Zeev Buium gehören, die ihn nach Vancouver begleiten.

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„Wir haben schon seit langem versucht, Marco Rossi zu verpflichten, weil wir wussten, dass wir auf der Center-Position Verstärkung brauchen“, erklärte Jim Rutherford, President of Hockey Operations der Canucks. Die Kanadier tauschten ihren Kapitän Quinn Hughes für Marco Rossi und seine zwei Teamkollegen und erhalten zusätzlich einen First Round Pick im NHL Draft 2026.

Bei den Kanadiern ist laut Rutherford ein Neuaufbau im Gange und da kommt Rossi eine bedeutende Rolle zu. Man versucht Spieler zur Franchise zu holen, die 25 Jahre oder jünger sind. Die Canucks stehen mit einer Bilanz von 11-17-3 aktuell auf Platz acht der Pacific Division und haben acht Zähler Rückstand auf die Wild Card Plätze. Das langfristige Ziel ist, mit den jungen Spielern ein Team zu bauen, das eines Tages den Stanley Cup gewinnen kann, erklärt Vancouvers General Manager Patrik Allvin

Der 24-Jährige unterschrieb erst vergangenen Sommer einen Dreijahresvertrag bei Minnesota über 15 Mio. Dollar, den er nach Vancouver mitnimmt. In der laufenden Saison hat Marco Rossi 13 Scorerpunkte gesammelt (4 Tore, 9 Assists), fiel in den vergangenen Wochen allerdings verletzungsbedingt aus.