City Park Open Ice Rink in Budapest voller Erfolg
Vergangenen Samstag lud der ungarische Verband rund 1.000 Kinder zum City Park Open Ice Rink. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde auch Para-Hockey präsentiert und das mit vollem Erfolg.
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"Eine richtig coole Veranstaltung", schwärmte Para-Head Coach Lucas Herrnegger nach der Veranstaltung. Rund 1.000 Kinder fanden sich auf der riesigen Eisfläche ein, auf der ein kleines Feld auch Herrnegger, Timo Ropp und Libor Fischer zur Verfügung stand um ihren Sport zu präsentieren
Als erster österreichischer Para Hockey-Spieler auf ungarischer Eisfläche schrieb im übrigen Timo Ropp ein kleines Stück Geschichte. Der Teamspieler und seine beiden Kollegen unterstützten und zeigten, was Para Eishockey eigentlich ist. Dafür stellte der ungarische Verband rund sechs Schlitten und Schläger zur Verfügung. Libor Fischer half den Interessenten in die Schlitten, gab erste Anweisungen und Informationen.
In der zweistündigen Präsentation wurden mehr als zehn Personen mit Behinderung in den Schlitten gezählt. "Das war mega und wurde super organsiert. Im Rahmen der City Park Open Ice Rink konnte das Projekt Para Eishockey schon vorab sehr gut beworben werden", zeigte sich Libor Fischer erfreut über den Erfolg der Veranstaltung.
"Wir hoffen auf eine gute und intensive Zusammenarbeit mit dem ungarischen Verband und bieten unsere Hilfe bei der Entwicklung des ungarischen Para Eishockey an. Wir wollen in regelmäßigem Austausch bleiben und in Zukunft Freundschaftsspiele oder gemeinsame Trainings bestreiten", so Libor Fischer weiter.
Zahlen und Fakten zur City Park Open Ice Rink:
- 1.100 Kinder aus den Altersklassen U8 und U10 bestritten am Samstag ein Turnier
- Mit einer Eisfläche von über 12.000 m² ist sie die größte und zweitälteste Kunsteisbahn in Europa. Sie ist regelmäßig Austragungsort für Eiskunstlauf-, Eishockey- und Eisschnelllaufmeisterschaften.
- Auf dem Platz des heutigen Stadtwäldchenteichs befand sich im 18. Jahrhundert noch ein weitläufiger Sumpf, der erst Ende des Jahrhunderts von Rudolf Witsch trockengelegt wurde. Der dort angelegte Teich mit Park (Stadtwäldchen) entwickelte sich zu einem Naherholungsgebiet und Ausflugsort für die Stadtbevölkerung. Bereits in den 1830er Jahren erfreute sich der im Winter zugefrorene Teich immer größerer Beliebtheit als Ort zum Schlittschuhlaufen.
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