Rennen um die Play-off-Plätze

Lange hat es gedauert. Der Lockdown wegen Corona hatte auch den Betrieb der Bet-at-Home Ice Hockey League kurzfristig lahmgelegt.

bet-at-home ICE Hockey League

Nun finden wieder Spiele statt und das Rennen um die letzten Play-off-Plätze hat begonnen. Den Anfang machten am 12. Februar die Dornbirn Bulldogs, die im Heimspiel mit 1:4 gegen die Steinbach Black Wings 1992 verloren haben, aber nach dem Sieg auswärts gegen die EC Grand Immo VSV am 19. Februar ihren ersten Platz in der Platzierungsrunde festigen konnten.

In der Platzierungsrunde spielten bereits der EC-KAC 1:2 gegen die spusu Vienna Capitals und HCB Südtirol Alperia gegen den EC Red Bull Salzburg wobei die Südtiroler mit 4:2 gewannen. Die Platzierungsrunde wird damit von HCB Südtirol Alperia angeführt. Bei den auf www.rapidplay.com vorgestellten Casino- und Wettanbietern können noch wetten auf die Gewinner der letzten Play-off-Plätze sowie den Gesamtsieger der aktuellen Saison abgegeben werden.

bet-at-home ICE Hockey League - Platzierunsgrunde

Fans, Verantwortliche der Eishockey-Liga und natürlich die Teams hoffen nun, dass die Saison zügig zu Ende gespielt werden kann und es nicht wieder eine Pause wegen eines neuen Lockdowns gibt. Ein umfassendes Hygienekonzept soll den Spielbetrieb bis zum Ende der Saison sicherstellen. Dass bis zum Finale wieder Fans in die Hallen dürfen, ist jedoch nicht abzusehen.

Die Eckpfeiler des Return-to-Play-Konzepts

Alle Teams der Bet-At-Home Ice Hockey League haben sich freiwillig dazu verpflichtet, die Testfrequenzen über das gesetzlich vorgeschriebene Maß zu erhöhen. Es wird jeder Spieler und jeder Verantwortliche in den Teams mindestens einmal die Woche getestet und nicht nur wie vorgeschrieben beim Auftreten von Symptomen.

Sollte ein positiver Befund vorliegen, wird zur Bestätigung ein PCR-Test durchgeführt. Ein letztlich positiv getesteter Spieler begibt sich sofort in Quarantäne. Für alle anderen Spieler mit negativen Tests gilt das Prinzip der Mannschaftsquarantäne. Sie bleiben zusammen in einer Bubble. Vor dem nächsten Spiel muss die betroffene Mannschaft kurzfristig einen negativen Test für alle Spieler vorlegen. Es dürfen weiterhin keinerlei Symptome vorliegen.

bet-at-home ICE Hockey League - Qualifikationsrunde

Für die Koordination des Spielbetriebs aus medizinischer Sicht und für schnelle und flexible Entscheidungen vor Ort wurde neben der Corona-Kommission eine Teamärztegruppe aufgestellt, die von Dr. med. Christiane Loinig geleitet wird.

Eine Entscheidung, ob eine Begegnung ausgetragen werden kann, wird gemeinsam mit den Teammanagern und nur nach Abstimmung mit dem Ärztekomitee und mit der Corona-Kommission getroffen. Ziel ist es zum einen, möglichst viele Spiele durchführen zu können, aber gleichzeitig auch nach einem festgelegten Procedere transparente Entscheidungen etwa zu einem Spielabbruch treffen zu können

Außer den Spielern und den Verantwortlichen in den Teams müssen sich aber auch Schiedsrichter und andere wichtige für den Spielbetrieb notwendige Personen sich an strenge Regeln halten. Diese müssen ebenfalls wöchentliche Tests durchführen ein Corona-Tagebuch führen, wobei die Testergebnisse und das Tagebuch jederzeit von der medizinischen Abteilung der Liga eingesehen werden kann, um schnell Entscheidungen treffen oder Empfehlungen geben zu können. Die Schiedsrichter erhalten außerdem spezielle Pfeifen, die das Austreten von Aerosolen bei einem Pfiff verhindern.