Zurück am Eis

Am Samstag startet die Alps Hockey League in ihre fünfte Spielzeit, und geht zunächst mit "Return-2-Play"-Spielen in eine besondere Saison.

Alps Hockey League

Als ländervereinende Liga stand auch die Alps Hockey League in den vergangenen Monaten vor herausfordernden Zeiten, um einen geordnete Liga-Betrieb – unter Einbeziehung sämtlicher länderspezifischer Covid-19-Richtlinien – für die anstehende Saison 2020/21 zu ermöglichen.

"Die Vereine haben in jeder Phase ihren Willen zu spielen klar kommuniziert. Wir haben dieses Ansuchen sehr ernst genommen und alle Hebel in Bewegung gesetzt, um eine Saison 20/21 möglich zu machen", berichtet Matjaz Rakovec, Präsident der Alps Hockey League. Die Verantwortlichen der Teams waren mit den regionalen Behörden in ständigem Austausch, verarbeiteten Vorgaben und Einschränkungen in deren individuelle "Return-2-Play"-Konzepte. "Den Vereinen und ihren Verantwortlichen gebührt großes Lob: Sie haben in diesen ungewissen Zeiten großes Engagement bewiesen, um eine Saison an 16 Standorten möglich zu machen."

Die besondere Situation im Zusammenhang mit der Pandemie machte es notwendig die bestehenden Regeln für den Spielbetrieb der Alps Hockey League zu ergänzen und zu erweitern. Aus diesem Grund wurde von der Liga-Organisation im Auftrag vom Board of Governors mit dem "Appendix Covid-19" ein Anhang für das Gamebook entwickelt.