Politik und ÖEHV tauschten sich zum Ist-Stand im österreichischen Eishockey aus
„Ich bin dankbar für diese Möglichkeit und die Einladung. Es ist wichtig, dass die Fachverbände ihre Anliegen detailliert darlegen können und was es braucht, um einerseits Menschen zum Sport zu bringen und andererseits auch erfolgreich zu sein“, erklärt Alexander Helwig.
Besprochen wurden unter anderem die Themen Infrastruktur und wie die Bundespolitik hier unterstützen kann, Förderungen allgemein, Akademiebetriebe, das Bundesleistungszentrum der Damen in Villach, uvm.
Ebenfalls behandelt wurden die Olympischen Spiele und was es eventuell an zielgerichteten Förderungen braucht, um sich dafür zu qualifizieren, bzw. dann auch erfolgreich zu sein.
Interesse zeigte man auch an der Entwicklung der heimischen Ligen und welche Vor- und Nachteile internationale Ligen mit sich bringen und wie es sich dabei mit den Legionär:innen verhält.
„Das waren äußerst konstruktive Gespräche und ich hoffe, dass solch ein Austausch öfter stattfinden kann und mit sämtlichen politischen Parteien. Der österreichische Sport braucht eine Stimme. Er muss wahrgenommen und ernstgenommen werden. Unsere Vereine bringen Wertschöpfung und tragen einen unermesslichen Anteil zur Volksgesundheit bei“, so Alexander Helwig.
