Kapfenberg bleibt trotz Overtime-Niederlage gegen Sharks Gmunden an der Spitze!

Kapfenberg und die Sharks Gmunden lieferten sich am Freitag im Topspiel der Division Ost einen sensationellen Fight. Die Kängurus holten einen 1:5-Rückstand auf, ehe sich die Oberösterreicher in der Overtime doch noch mit 6:5 durchsetzen. Die Kängurus bleiben mit einem Treffer mehr in den direkten Duellen an der Tabellenspitze!

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Zum vierten Mal in der aktuellen Spielzeit traf Tabellenführer KSV Kängurus am Freitag in der Division Ost auf Titelverteidiger UEHV CAM4DENT Sharks Gmunden, es war das dritte direkte Duell binnen zwölf Tagen.

Beide Teams starteten flott in den Schlager, in dem den Gästen die Führung gelang: Nach der ersten Überzahl, in der Gmunden ohne Torerfolg blieb, erzielte Moritz Neurauter im zweiten Versuch aus dem Slot das 1:0 für die Sharks, nachdem er selbst die Sequenz mit einem Schuss eingeleitet hatte (8.). Kapfenberg hielt danach das Tempo weiterhin hoch, konnte in seinem ersten Powerplay auch nicht anschreiben, während die Haie vom Traunsee kontergefährlich blieben. Einen dieser Konter nützte erneut Moritz Neurauter, der nach einer Scheibeneroberung in der neutralen Zone ins Angriffsdrittel zog und vom rechten Bullykreis zum 2:0 einschoss (18.)

Auch im zweiten Drittel blieb die Partie von beiden Mannschaften schnell geführt. KSV-Keeper Felix Nußbacher hielt bei einer Doppelchance der Oberösterreicher auf das 3:0 zweimal hervorragend. Wenig später verkürzten die Steirer auf 1:2, Manuel Trost traf nach Glanzsave von Sharks-Goalie Tobias Windhofer und Rebound aus dem Slot (26.). Lange konnten sich die Gastgeber über den Anschlusstreffer nicht freuen: Nur 61 Sekunden später zog Bastian Szieber nach einem Konter und Zuspiel von Paul Pirklbauer zum 3:1 ab (27.).

Die Gäste blieben weiterhin aus Kontern extrem gefährlich und bauten den Vorsprung zwei Sekunden nach Halbzeit sogar auf drei Tore aus: Dominik Stöttner bediente Fabian Richter, der aus kurzer Distanz zum 4:1 traf, mit einem idealen Querpass (31.). Die Haie agierten im Mittelabschnitt sehr bissig und waren aus dem nächsten Konter erneut erfolgreich: Moritz Neurauter überraschte Goalie Nußbacher mit einem Schuss kurz nach Eintritt in die Angriffszone zum 5:1 (34.). Zwei Minuten danach schöpften die Kängurus neue Hoffnung: Lukas Telsnig packte einen Hammer von der blauen Linie aus und erzielte das 2:5 (36.).

Zu Beginn des Schlussabschnitts überstanden die Haie die heikle Phase von zwei Unterzahlspielen in Folge. Das Tempo war unvermindert hoch: Die Mürztaler waren nun gezwungen, noch offensiver zu agieren. Gmunden hielt die defensive Zone unter Kontrolle. In einer Überzahl kam Kapfenberg heran, Lukas Draschkowitz staubte mit der Backhand zum 3:5 ab und machte das Match spannend (54.).

Kurz vor dem Ende zogen die Kängurus ihren Goalie, Manuel Trost kehrte die Scheibe mit der Backhand zum 4:5 über die Linie und sorgte für einen Krimi in der Schlussphase (59.). Kapfenberg drückte weiter und tatsächlich gelang der Ausgleich: Kevin Moderer arbeitete die Scheibe 54 Sekunden vor dem Ende zum 5:5 über die Linie (60.). Das Spitzenspiel ging in die Overtime, in der Moritz Neurauter aus dem eigenen Drittel den Turbo zündete, nach herrlichem Alleingang den 6:5-Siegestreffer erzielte und seine Gala mit seinem vierten Tor krönte (62.). Kapfenberg bleibt mit einem Treffer mehr in den direkten Duellen an der Tabellenspitze!

ATSE Graz vs. UEHV CAM4DENT Sharks Gmunden
Sa., 17. Jänner 2026, 19:00 Uhr, Graz Merkur Eisstadion (Halle A)

Der ATSE Graz trifft am Samstag im Grunddurchgang der Division Ost zum fünften und letzten Mal auf Titelverteidiger UEHV CAM4DENT Sharks Gmunden. Die Oberösterreicher liegen in den direkten Duellen mit 3:1 voran. Mitte Oktober siegten die Haie vom Traunsee in Liebenau mit 4:2, dann gab es im November den 2:1-Thriller mit dem Last-Minute-Ausgleich und Sieg in der Overtime in der muki Arena.

Am Feiertag Anfang Dezember ließen die Sharks einen 4:0-Sieg folgen. Beim Jahresausklang Ende Dezember siegten erstmals die Steirer, nach einer spannenden Partie fiel die Entscheidung zum 4:3 erst im Penalty-Shootout. Die Grazer hatten zuletzt gegen Kapfenberg mit 4:6 verloren, lieferten den Kängurus aber Widerstand bis zum Schluss. Die Sharks konnten nach der 1:5-Niederlage gegen die Kängurus mit dem 7:1 gegen Maribor endlich wieder drei Punkte einfahren.

ATSE-Head-Coach Markus Losch erwartet sich gegen die Haie eine spannende Angelegenheit: "Nach dem letzten Spiel zu Hause gegen Gmunden werden die Sharks auf eine Revanche brennen. Wir werden trotzdem versuchen, unser Spiel wieder zu steigern, um eventuell einen Sieg in regulärer Spielzeit zu schaffen. Aus einer gesicherten Defensive und schnellem Umschaltspiel werden wir versuchen, Gmunden in die Knie zu zwingen. Wenn meine Mannschaft den Gameplan verfolgt, wird es bestimmt ein spannendes Spiel!"

Sharks-Head-Coach Gregor Baumgartner und seinem Team taugen die Partien im Liebenauer Bunker: "Im letzten Duell haben wir in der Overtime in Graz verloren und wir erwarten wieder ein enges Spiel. Grundsätzlich macht es Spaß, in Graz und gegen einen soliden Gegner zu spielen. Wir freuen uns auf das letzte Duell gegen sie im Grunddurchgang!"

KSV Kängurus vs. Wiener Eislauf-Verein
Sa., 17. Jänner 2026, 19:30 Uhr, Stadthalle Kapfenberg

Zum dritten Mal in dieser Saison kreuzen am Samstag in der Division Ost die KSV Kängurus und der Wiener Eislauf-Verein die Schläger. Zwei direkte Partien in Kapfenberg mussten wegen eines technischen Gebrechens in der Stadthalle Kapfenberg verschoben werden, deshalb haben die Mürztaler einen äußerst heimintensiven Jänner.

Das erste Aufeinandertreffen, das die Steirer in der Steffl Arena 3 mit 5:2 für sich entscheiden konnten, gab’s Mitte Oktober. Das zweite Duell gewannen die Kapfenberger Ende Dezember auswärts vor dem Wiener Konzerthaus mit 3:2 nach Penaltyschießen. Seit dieser knappen Niederlage haben die Wiener drei Partien in Folge für sich entschieden.

Vor allem die zwei Siege gegen den amtierenden Meister Gmunden hinterließen Eindruck, der WEV sitzt damit fest auf dem dritten Tabellenplatz. Die Kängurus liegen vor dem Wochenende auf Platz eins, auf den sie mit zwei Siegen gegen den ATSE Graz (6:4) und im Schlager gegen Gmunden (5:1) gesprungen waren. Mit zwölf Siegen in Folge sind die Kapfenberger derzeit das Maß aller Eishockey-Dinge im Osten.

Kapfenbergs Spielertrainer Kristof Reinthaler will mit seinem Team den Grunddurchgang auf Platz eins beenden: "Unsere jetzige Tabellenführung zu verteidigen, das ist natürlich unser Ziel. Natürlich wird es nicht einfach, wir haben jetzt die meisten Spiele noch gegen Gmunden zu absolvieren bzw. gegen den WEV noch drei Spiele und da wird es sehr wichtig sein, dass wir die Duelle auch für uns entscheiden, wenn wir weiter oben bleiben wollen!"

Philipp Ullrich, Head Coach des WEV, erwartet ein Match auf Augenhöhe zweier aktuell starken Mannschaften: "Das Finish der Regular Season wird ziemlich intensiv und am Samstag wartet mit Kapfenberg gleich eine schwierige Aufgabe auf uns. Sie sind, wie wir auch, die letzten Wochen sehr gut drauf. Wir werden uns die Woche gut auf das Spiel vorbereiten und dann alles geben, um Punkte aus der Steiermark mitzunehmen!"

Division West:

EHC Lustenau vs. HC Kufstein
Sa., 17. Jänner 2026, 17:30 Uhr, Rheinhalle Lustenau

Zum vierten und letzten Mal duellieren sich in der Division West am Samstag Tabellenführer EHC Lustenau und der aktuelle Tabellenzweite HC Kufstein, zum zweiten Mal in der Lustenauer Rheinhalle. Die Löwen, die in bisher 17 Spielen nur eine Niederlage gegen Kundl hinnehmen mussten, sind vor dem Playoff von Platz eins nicht mehr zu verdrängen.

Die Kufsteiner haben sich mit vier Siegen in Folge auf den zweiten Rang vorgearbeitet und machen damit diese Partie zum Schlager der Runde im Westen. Die ersten beiden Aufeinandertreffen hatten die Vorarlberger in der Kufstein Arena Mitte Oktober mit 5:3 und Ende November mit 6:3 für sich entschieden, beide Partien waren spannend und hartumkämpft. Beim ersten Matchup in der Rheinhalle feierten die Lustenauer vor Weihnachten ebenfalls einen knappen 4:2-Sieg.

Lustenaus Head Coach Dániel Fekete warnt vor den starken Gästen aus Kufstein: "Das Team des HC Kufstein ist schwierig zu bespielen, da sie ein sehr körperbetontes Eishockey bevorzugen. Wir müssen auf der Hut sein, um auch dieses Spiel zu gewinnen. Die Tiroler zeigten in den letzten Runden sehr gutes Eishockey und werden alles dafür tun, um uns die erste Heimniederlage zufügen zu können. Doch unser Team ist für dieses Spiel bereit und hofft auf zahlreiche Zuschauer, die das Team unterstützen!"

Kufsteins Head Coach Andreas Luchner will mit seinen Dragons beim Tabellenersten voll angreifen: "Wir freuen uns auf das Spitzenspiel am Samstag - erstmals in dieser Saison dürfen wir den Tabellenführer als direkter Verfolger fordern. Wir wollen aus zwei Gründen unbedingt punkten: Erstens ist Lustenau der einzige Konkurrent, gegen den wir heuer noch nicht gewinnen konnten. Und zweitens möchten wir Platz zwei mit Blick auf die Playoffs absichern!"

WSG Swarovski Wattens Penguins vs. SC Samina Hohenems
Sa., 17. Jänner 2026, 19:30 Uhr, Alpenstadion Wattens

Die WSG Swarovski Wattens Penguins bitten am Samstag in der Division West den SC Samina Hohenems zum heißen Tanz der Open-Air-Kollegen. Es ist das vierte Mal, dass die beiden Klubs in dieser Spielzeit aufeinandertreffen. Mitte Oktober war das erste Match lange eine spannende Angelegenheit, in der sich die Steinböcke am Ende knapp mit 5:4 durchsetzen konnten.

Das Auswärtsspiel Ende November im Alpenstadion hatten die Vorarlberger von Beginn an im Griff und siegten mit 6:2. Beim letzten Aufeinandertreffen knapp vor Weihnachten revanchierten sich die Penguins mit einem 5:3-Auswärtssieg, Sandro Wille fixierte die drei Punkte für die Tiroler mit seinem Emptynet-Treffer erst fünf Sekunden vor dem Ende. Wattens verlor am Freitag zuhause gegen Kufstein, liegt aber mit Kundl voll im Clinch um den letzten Playoff-Platz, der in der Ö Eishockey Liga in dieser Saison noch zu vergeben ist.

Bei den Hohenemsern läuft es nach dem starken Saisonbeginn seit dem Feiertag Anfang Dezember nicht mehr so rund. In sechs Spielen konnte nur gegen Dornbirn ein Sieg eingefahren werden. Im Derby gegen Lustenau gab es am Dreikönigstag eine herbe 2:10-Niederlage, das am vergangenen Wochenende angesetzte Heimspiel gegen Kundl musste witterungsbedingt verschoben werden.

Hohenems-Sportdirektor Matthias Fritz verspricht eine Reaktion seines Teams auf die Derbyniederlage gegen Lustenau: "Nach der wetterbedingten Spielabsage und einer intensiven, guten Trainingswoche gilt es nun, eine klare Reaktion auf die Derbyniederlage zu zeigen. Die Mannschaft hat die vergangenen Tage genutzt, um fokussiert zu arbeiten und die richtigen Schlüsse zu ziehen. Wir sind bereit, wollen es besser machen und das auch von der ersten Minute an auf dem Eis zeigen!“

Wattens-Head-Coach Fabian Hechenberger setzt auf Fehlervermeidung und auf konsequentes Eishockey über 60 Minuten: "Wir müssen von der ersten Sekunde an bereit sein und nicht wieder den Start verschlafen. Hohenems ist eine unglaublich kompakte und gefährliche Mannschaft, wir dürfen uns so gut wie keine Fehler erlauben. Beide Spiele in Hohenems haben wir wirklich sehr gutes Eishockey gespielt und wollen auch erstmals am Samstag zu Hause gewinnen. Entscheidend wird sein, dass wir erneut über 60 Minuten hochkonzentriert und als geschlossene Einheit auftreten!"

Dornbirner EC Bulldogs vs. EHC Kundl
So., 18. Jänner 2026, 17:30 Uhr, Messestadion Dornbirn

Ebenfalls zum vierten Mal in dieser Saison kreuzen am Sonntag in der Division West der Dornbirner EC Bulldogs und der EHC Kundl und die Schläger. Beim ersten Matchup Mitte Oktober gewannen die Tiroler mit 4:2, Ende November folgte nach zwei hartumkämpften Dritteln und Führung der Dornbirner ein klarer 10:5-Auswärtssieg im Messestadion.

Knapp vor Weihnachten setzte sich Kundl gegen die Vorarlberger zuhause knapp mit 3:1 durch. Für die Bulldogs steht schon länger fest, dass die Saison am 31. Jänner mit der Partie gegen den HC Kufstein zu Ende geht, die Chance auf den Playoff-Einzug ist schon länger dahin. Kundl steht hingegen voll im Rennen um den letzten Playoff-Spot der Ö Eishockey Liga.

Nach dem sensationellen Heimsieg gegen Leader Lustenau Anfang Jänner verloren die Unterinntaler das Derby gegen den direkten Konkurrenten Wattens mit 4:5 und liegen damit punktegleich hinter den Penguins auf Rang fünf. Die Partie gegen Hohenems am vergangenen Samstag musste witterungsbedingt verschoben werden. 

Dornbirn-Obmann Christof Schwendinger hofft auf ein starkes letztes Heimspiel seiner Mannschaft: "Aktuell plagen uns nach wie vor Verletzungen und die Grippewelle. Wir hoffen, dass wir bis Samstag wieder mehr als drei Linien aufbieten können und so gegen die Kundler versuchen werden, in Dornbirn Punkte liegen zu lassen. Wir wissen, dass wir keine Chance mehr auf die Playoffs haben, dennoch werden wir bis zum Schluss den Gegnern keine Punkte schenken. Kundl hat sich im Laufe der Saison gut gesteigert. Bei uns geht es schon um die nächste Saison. Die Spieler haben die Möglichkeit, ihre Empfehlung für nächste Saison abzugeben und wir erwarten, dass sie bis zur letzten Sekunde kämpfen. Es wird unser letztes Spiel vor eigenem Publikum sein und wir wollen nochmals alles geben, um zuhause einen schönen Abschluss für uns zu finden!"

Kundl-Obmann Stefan Rainer warnt vor den Bulldogs und erklärt, dass sich jede Partie für sein Team aktuell wie ein Playoff-Spiel anfühlt: "Im Auswärtsspiel in Dornbirn dürfen wir uns keine Fehler erlauben, wenn wir den Sprung in die Playoffs schaffen wollen. Uns erwartet ein schnelles und sehr intensives Spiel, bei dem von der ersten Minute an volle Konzentration gefragt ist. Dornbirn hat gerade in der Anfangsphase gegen Lustenau stark begonnen, darauf müssen wir eingestellt sein. Der Start ins Spiel wird entscheidend sein, hier müssen wir von Beginn an fokussiert auftreten. In der aktuellen Situation fühlt sich jedes Spiel für uns wie ein Playoff-Spiel an, der Druck ist entsprechend hoch!"

Ö Eishockey Liga - Division OST:

KSV Kängurus vs. UEHV CAM4DENT Sharks Gmunden 5:6 n.V. (0:2,2:3,3:0,0:1)
Fr., 16. Jänner 2026, 19:30 Uhr, Stadthalle Kapfenberg
Torschützen KSV Kängurus: Manuel Trost (25:51 Min., 58:14 Min.), Lukas Telsnig (35:17 Min.), Lukas Draschkowitz (53:45 Min./PP1), Kevin Moderer (59:06 Min.)
Torschützen Sharks Gmunden: Moritz Neurauter (07:10 Min., 17:35 Min., 33:16 Min., 61:56 Min.), Bastian Szieber (26:52 Min.), Fabian Richter (30:02 Min.)

ATSE Graz vs. UEHV CAM4DENT Sharks Gmunden
Sa., 17. Jänner 2026, 19:00 Uhr, Graz Merkur Eisstadion (Halle A) - >> zum Livestream

KSV Kängurus vs. Wiener Eislauf-Verein
Sa., 17. Jänner 2026, 19:30 Uhr, Stadthalle Kapfenberg - >> zum Livestream

Ö Eishockey Liga - Division West:

EHC Lustenau vs. HC Kufstein
Sa., 17. Jänner 2026, 17:30 Uhr, Rheinhalle Lustenau - >> zum Livestream

WSG Swarovski Wattens Penguins vs. SC Samina Hohenems
Sa., 17. Jänner 2026, 19:30 Uhr, Alpenstadion Wattens - >> zum Livestream

Dornbirner EC Bulldogs vs. EHC Kundl
So., 18. Jänner 2026, 17:30 Uhr, Messestadion Dornbirn - >> zum Livestream

Ö Eishockey Liga Modus 2025/2026

Am 4. Oktober 2025 startete die Ö Eishockey Liga mit dem ersten Spieltag in die neue Saison. Der Modus wird im fünften Jahr in den beiden Divisionen West mit sechs Teams und Ost mit fünf Teams in der Phase 1 eine Veränderung aufweisen. In der Division Ost gibt es in der kommenden Saison eine zweieinhalbfache Hin- & Rückrunde, das ergibt 20 Spiele pro Team. In der Division West werden wie in der Vorsaison zwei Hin- und Rückrunden gespielt, das ergibt ebenfalls 20 Spiele pro Team.

Nach der Phase 1 findet wieder ein überregionales Playoff, das am 07. Februar 2026 mit dem Viertelfinale beginnt, statt. Auch in der kommenden Spielzeit wird nach dem Grunddurchgang ein Playoff-Pick für zusätzliche Spannung sorgen. Das jeweilig bestplatzierte Team der Division West und Ost darf seinen Viertelfinal-Gegner aus dem Dritt- oder Viertplatzierten der anderen Division auswählen. Die Playoff-Duelle beginnend mit dem Viertelfinale über Halbfinale bis zum Finale werden ab der kommenden Spielzeit jeweils in einer Best-of-Three Serie (H/A/H) entschieden.

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16. Jänner 2026