Finalneuauflage perfekt: Sabres und Aisulu stehen im EWHL-Finale
Nach dem knappen 3:2-Auswärtssieg der Sabres am Freitag bei MAC folgte am Sonntag ein deutlicher 4:1-Heimerfolg. Antonia Matzka war mit einem Doppelpack zum 2:1 und 3:1 die Spielerin der Partie. Die Sabres gingen zunächst in der 19. Minute in doppelter Überzahl in Führung, ehe Budapest in der 23. Minute im Powerplay ausglich. Matzka legte in der 28. und 38. Minute nach und brachte die Sabres damit klar auf 3:1. Den Schlusspunkt setzte das Team aus Niederösterreich in der 41. Minute.
Titelverteidiger Aisulu mit Kantersieg erneut im Finale
Neben den Sabres steht auch Aisulu Almaty erneut im Finale. Der Titelverteidiger aus Kasachstan setzte sich im Halbfinal-Rückspiel gegen die KSV Highlanders mit 5:1 durch, nachdem das Hinspiel noch 4:4 endete. Bereits in der zweiten Minute ging Aisulu in Führung, doch die Highlanders glichen in der 19. Minute durch Selina Gentilini aus. Im zweiten und dritten Drittel hatten die Highlanders dem Tempo der Kasachinnen nichts mehr entgegenzusetzen, und Aisulu zog mit jeweils zwei Toren pro Drittel auf 5:1 davon. Den Schlusspunkt markierten sie in der 51. Minute.
Damit kommt es zur Finalneuauflage mit den Sabres St. Pölten. In der vergangenen Saison setzte sich Aisulu knapp mit 2:1 nach Verlängerung im Rückspiel durch, nachdem das Hinspiel in St. Pölten 1:1 endete. Dieses Mal wird das Rückspiel bei den Sabres stattfinden, nachdem sie die Regular Season vor Almaty auf Platz eins abgeschlossen hatten.
Spieltermine Finale und Spiel um Platz 3
• Hinspiele: Freitag, 27. März
• Rückspiele: Sonntag, 29. März
European Women´s Hockey League
22.03.2026:
Sabres St. Pölten – MAC Budapest 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)
Gesamtscore: 7:3
Aisulu Almaty – KSV Highlanders 5:1 (1:1, 2:0, 2:0)
Gesamtscore: 9:5
