IIHF überlegt Adaptierung

Der Internationale Eishockeyverband (IIHF) ist mit der ersten Weltmeisterschaft in zwei Ländern (Finnland und Schweden) zufrieden. Für 2014 überlegt man die Adaptierung des Austragungsmodus.

Der Internationale Eishockeyverband (IIHF) plant eine Adaptierung des Modus von Weltmeisterschaften.

Mit dem neuen Programm mit zwei Achtergruppen und ohne Zwischenrunde zeigte man sich zufrieden, nur wurden statt 56 heuer 64 Spiele absolviert. "Das ist schon etwas viel", weiß auch IIHF-Präsident Rene Fasel.

Zukünftig könnte der Kader von 25 Spielern erhöht oder die A-Gruppe von 16 auf 14 Mannschaften verkleinert werden. Letzteres wäre frühestens 2014 bei den Titelkämpfen in Weißrussland möglich. Die Änderungen bedürfen aber einer Zustimmung im IIHF Kongress.

Das Experiment einer Weltmeisterschaft in zwei Ländern habe laut Fasel "Zukunft". Finnland (Helsinki) und Schweden (Stockholm) werden auch 2013 wieder als Veranstalter fungieren.