Pat Quinn verstorben

Nach Viktor Tikhonov verstarb am Sonntag ein weiterer großer Eishockey-Trainer mit Pat Quinn. Der Kanadier holt 2002 als Head Coach mit der Nationalmannschaft Olympia-Gold.

Am gleichen Tag als bekannt wurde, dass Russlands Trainerlegenede Viktor Tikhonov verstarb, wurde auch der Tod von Pat Quinn vermeldet. Der Kanadier starb nach langer Krankheit am Sonntag im Alter von 71 Jahren.

Über Jahrzehnte war Quinn als Spieler (Toronto Maple Leafs, Vancouver Canucks, Atlanta Flames), Trainer (Philadelphia Flyers, Los Angeles Kings, Vancouver Canucks, Toronto Maple Leafs, Edmonton Oilers) und Manager in der National Hockey League tätig.

Als Head Coach von Team Kanada eroberte Quinn erstmals nach 50 Jahren für sein Heimatland wieder Olympia-Gold (2002 in Salt Lake City). Zudem holte er 2004 den World Cup of Hockey, Gold bei der U18-Weltmeisterschaft (2008) und Gold bei der U20-Weltmeisterschaft (2009).