FachverbandspräsidentInnen stehen zur Olympiabewerbung 2026

Anlässlich der Generalversammlung von TiSport war naturgemäß auch das Thema „Olympiabewerbung 2026“ ein Diskussionsthema.

Weit mehr als die Hälfte der FachverbandspräsidentInnen waren anwesend und haben einstimmig die Unterstützung der Bewerbung beschlossen. 

Ausschlaggebend für diese Einstimmigkeit waren im Wesentlichen folgende Aspekte:

1)    Die Machbarkeitsstudie, die von externen Fachleuten erstellt worden ist, ist plausibel und auf realistischen Ansätzen basierend. 
2)    Die Durchführung einer Olympiade in Tirol bringt jedenfalls positive Impulse für den Sport, insbesondere die Jugend und auch den Wirtschaftsmotor Tourismus. 
3)    Als zugrunde liegende Bedingung ist Nachhaltigkeit für den Tiroler Sport gefordert.

Diskutiert wurden zwangsläufig auch die Kosten, welche mit 1,2 Milliarden (berechnet auf 2026) zu erwarten sind. Diese werden nicht aus Mitteln des Tiroler Steuerzahlers, sondern seitens des IOC zugeführt!

Der Österreichische Skiverband lud am Mittwoch, 11. Oktober gemeinsam mit dem Bob- und Skeletonverband, dem Rodel-, dem Eisschnelllauf- und dem Tiroler SKiverband zu einer Olympia-Information aus Sicht der Sportverbände.  Die Verbandsvertreter sprachen sich bei der Pressekonferenz am Innsbrucker Bergisel ganz klar für eine mögliche Bewerbung Innsbrucks für Paralympische und Olympische Winterspiele 2026 aus.