Mentoring in Innsbruck

Nach dem Stopp in Graz veranstaltete Ausbildungschef und Entwicklungsleiter Roger Bader sein Klubmentoring gemeinsam mit dem HC TWK Innsbruck.

Das dritte Jahr des Mentoring-Programmes des Österreichischen Eishockeyverbandes nähert sich dem Ende. In der letzten Woche war Ausbildungschef und Entwicklungsleiter Roger Bader in Graz aktiv, in den letzten Tagen stand der HC TWK Innsbruck im Mittelpunkt.

Rund 15 Trainer von den "Haien" und dem Tiroler Landesverband nahmen an den Vorträgen und Trainingseinheiten teil und waren auch mit der dritten Auflage zufrieden.

"Es war wieder eine sehr positive Veranstaltung, an der alle Beteiligten mit vollem Enthusiasmus teilnahmen", resümierte Bader sein Mentoring in Innsbruck. Der anschließende Elternabend war mit 25 interessierten Erziehungsberechtigten ebenfalls sehr gut besucht.

Ablauf der Ausbildungstage
1. Tag: Vier Theorielektionen á 45 Minuten (Rolle des Coaches, Technik im Eishockey, Pressing und schnelles Umschaltspiel sowie Aktivitäten der Nachwuchsnationalmannschaften) sowie zwei Mustereistrainings und ein Informationsabend für Eltern von Nachwuchsspielern;
2. Tag: Gesprächsrunde mit Vereins- und Nachwuchsverantwortlichen, in der die gegenseitigen Bedürfnisse und Erwartungen angesprochen werden können. Mögliche Themen sind die gegenseitige Unterstützung, Kandidaten für die Nationalmannschaften, die Trainerausbildung und die Entwicklung von Spielern.