Erfolgreicher Abschluss

Vor etwas mehr als drei Monaten begann Ausbildungschef und Entwicklungsleiter Roger Bader den dritten Durchgang im Klubmentoring. Am Dienstag wurde mit dem EHC Liwest Linz die letzte Station für diese Saison absolviert.

Neun Stationen wurden auch im dritten Anlauf im Klubmentoring durch den Österreichischen Eishockeyverband absolviert. Neben den Vereinen der Erste Bank Eishockey Liga, die umliegende (Nachwuchs)Vereine sowie die jeweiligen Landesverbände zur Teilnahme eingeladen haben, kam auch die Okanagan Hockey Europe in St. Pölten in den Genuss dieser Kurstage durch Ausbildungschef und Entwicklungsleiter Roger Bader.

Den Abschluss dieser Trainings- und Gesprächsreihen bildete in dieser Woche der EHC Liwest Linz, der insgesamt 15 Trainer an diesen Ausbildungseinheiten teilhaben ließ. Auch den abschließenden Elternabend besuchten mehr als 20 Interessierte, um sich über Neuigkeiten aus dem Verband und über die österreichischen Nationalmannschaften zu informieren.

Ablauf der Ausbildungstage
1. Tag: Vier Theorielektionen á 45 Minuten (Rolle des Coaches, Technik im Eishockey, Pressing und schnelles Umschaltspiel sowie Aktivitäten der Nachwuchsnationalmannschaften) sowie zwei Mustereistrainings und ein Informationsabend für Eltern von Nachwuchsspielern;

2. Tag: Gesprächsrunde mit Vereins- und Nachwuchsverantwortlichen, in der die gegenseitigen Bedürfnisse und Erwartungen angesprochen werden können. Mögliche Themen sind die gegenseitige Unterstützung, Kandidaten für die Nationalmannschaften, die Trainerausbildung und die Entwicklung von Spielern.

"Von Linzer Seite waren mit Präsident Peter Freunschlag und Manager Christian Perthaler zwei hochrangige Funktionäre bei den Diskussionen dabei. Auch Oberösterreichs Landespräsident Christian Ladberg war die ganze Zeit dabei. Wir konnten wichtige Themen ansprechen und weitere Schritte einer Zusammenarbeit besprechen", meinte Bader. "Wir sind vom Erfolg und gegenseitigen Nutzen des Mentoringprogramms überzeugt. Die fachliche und qualitative Kommunikation, die zwischen Verband und den österreichischen Klubs in den letzten Jahren aufgebaut wurde, wurde weiter ausgebaut."