Start in Wien

Am 10. Oktober startete Ausbildungschef und Entwicklungsleiter Roger Bader den dritten Durchgang im Klubmentoring. An zwei Ausbildungstagen werden vier Theorieeinheiten und Gesprächsrunden mit den Klubverantwortlichen durchgeführt.

Neun Stationen werden auch im dritten Anlauf im Klubmentoring durch den Österreichischen Eishockeyverband absolviert. Den Auftakt machten der EV UPC Vienna Capitals und die EAC Junior Capitals am 10. und 11. Oktober in Wien, die Ausbildungschef und Entwicklungsleiter Roger Bader durch die zwei Ausbildungstage führte.

"Wir sind vom Erfolg und gegenseitigen Nutzen des Mentoringprogramms überzeugt. Die fachliche und qualitative Kommunikation, die zwischen Verband und den österreichischen Klubs in den letzten Jahren aufgebaut wurde, werden wir weiter intensivieren", erklärte Bader zum Start des neuen Zyklus. "Wir wollen auf diesem Weg unsere Erkenntnisse des internationalen Spitzeneishockeys an die Klubs weitergeben, mit dem Ziel, dass aufgrund dieser Erkenntnisse, mehr und bessere Eishockeyspieler ausgebildet werden können. Auch wollen wir im Gespräch ein offenes Ohr für die Anliegen der Klubs haben."

Ablauf der Ausbildungstage
1. Tag: Vier Theorielektionen á 45 Minuten (Rolle des Coaches, Technik im Eishockey, Pressing und schnelles Umschaltspiel sowie Aktivitäten der Nachwuchsnationalmannschaften) sowie zwei Mustereistrainings und ein Informationsabend für Eltern von Nachwuchsspielern;
2. Tag: Gesprächsrunde mit Vereins- und Nachwuchsverantwortlichen, in der die gegenseitigen Bedürfnisse und Erwartungen angesprochen werden können. Mögliche Themen sind die gegenseitige Unterstützung, Kandidaten für die Nationalmannschaften, die Trainerausbildung und die Entwicklung von Spielern.

Weitere Stationen sind in den nächsten Monaten noch Okanagan Hockey Europe, EC-KAC, EC VSV, Dornbirner EC, EC Red Bull Salzburg, Moser Medical Graz99ers, HC TWK Innsbruck und EHC Liwest Linz. Alle Vereine der Erste Bank Eishockey Liga sind dazu angehalten, auch umliegende (Nachwuchs)Vereine sowie die jeweiligen Landesverbände zu diesen Ausbildungstagen einzuladen.