Internationale Besetzungen

Wie jedes Jahr im Frühherbst gibt der internationale Eishockeyverband die internationalen Aufgebote bekannt. Auch in dieser Saison sind Österreichs Eishockeyschiedsrichter stark vertreten und auf drei Kontinenten im Einsatz.

„Die qualitative und quantitative internationale Besetzung und die nach wie vor nach oben zeigenden Leistungen der österreichischen Referees zeigt mir, dass wir auch national auf dem richtigen Weg sind. Die Anstrengungen seitens des ÖEHV Schiedsrichterreferats tragen Früchte. Die Neuordnung der Organisationsstruktur im Bundes- und Landesbereich und die internationale Zusammenarbeit mit dem Internationalen Eishockeyverband, dem Deutschen Eishockeybund sowie dem Schweizer Eishockeyverband haben zur Folge, dass auch heuer wieder die besten Schiedsrichter zu internationalen Einsätzen besetzt werden“, so Schiedsrichter Obmann Martin Labitzke.

Der Vorarlberger Manuel Hollenstein darf sich in dieser Saison erstmals mit den Eliteschiedsrichtern der großen Eishockeynationen messen. Er fährt zur A - Weltmeisterschaft nach Bratislava in der Slowakei.

Winklmayr

Ulrike

Linswoman

D - WM

Reykjavik (ISL)

Hollenstein

Manuel

Linesman

A - WM

Bratislava (SVK)

Tschebull

Horst

Referee

C – WM

Zagreb (CRO)

Riener

Christoph

Linesman

C - WM

Melbourne (AUS)

Kaspar

Christian

Linesman

U20 A - WM

Buffalo (USA)

Berneker

Thomas

Referee

U20 C - WM

Miercurea Ciuc (ROU)

Hofer

Florian

Linesman

U20 C - WM

Estland

Hütter

Andreas

Linesman

U18 B–WM

Marburg (SLO)

Falkner

Robert

Referee

U18 C - WM

Donetsk (UKR)

Winklmayr

Ulrike

Linswoman

European Women Champions Cup

St. Pölten (AUT)

Fussi

Wolfgang

Referee

Continental Cup (2. Runde)

Maribor (SLO)

ÖEHV Präsident Dr. Dieter Kalt zeigt sich über die Entwicklung erfreut: „Der Einsatz und das Engagement, mit dem das Team rund um Schiedsrichterobmann Martin Labitzke im Einsatz ist, ist vorbildlich. Hier wurde in jüngster Vergangenheit sehr viel bewegt, die Einsätze im Rahmen der einzelnen Weltmeisterschaften ist der Beweis dafür. Auf diese Entwicklung können wir weiter aufbauen.“

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