Hockeycamps gestartet!

Mit über 300 begeisterten Nachwuchscracks, die bei sommerlichen Temperaturen in Villach und Zeltweg ihre individuellen Fähigkeiten weiterentwickeln werden, starteten die Hockeycamps des Österreichischen Eishockeyverbandes.

Sommer, Sonne und Eishockey - das ist der Slogan der ÖEHV Hockeycamps im Sommer 2012. Mit dem Hintergedanken, dass eine optimale Vorbereitung nötig ist, um im Winter seinen Mann auf der Eisfläche und im Rahmen der Meisterschaften zu stehen. Doch die ÖEHV Hockeycamps sind nicht nur national, sondern auch international bereits bekannt.

"In den letzten Jahren wurden die ÖEHV Hockeycamps vollständig neu organisiert. Im letzten Jahr konnte auch die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Eishockeyverband fixiert werden, der uns auch in diesem Jahr mit zwei Jahrgangsspezialisten unterstützt", zeigt sich Präsident Dr. Dieter Kalt über den Verlauf der Entwicklungen und angebotenen Programme zufrieden.

Der in diesem Jahr als Trainer fungierende Dieter Kalt jun. absolvierte mit den jungen Spielern die ersten Trainingseinheiten und beide Seiten hatten sichtlich Spaß. U14-Cheftrainer Frank Seewald ist sehr froh, Dieter Kalt nicht nur als Motivationsspritze für seine Schützlinge dabei zu haben. "Er bringt sich voll ein und sagt, was Sache ist. Das brauchen wir, um weiterzukommen. Dieter weiß, worauf es in diesem Alter ankommt, und er ist auch eine tolle Person".

Und was meint der "Neo-Trainer" Dieter Kalt selber: "Ich will einen Beitrag leisten, dass wir in Österreichs Eishockey-Nachwuchs etwas weiterbringen. Es zählt nur, die Jungs und Mädchen hier auf Trab zu bringen. Ich habe von den tollen Erfolgen des Teamjahrganges 1999 aus der Vorsaison gehört, und deshalb macht es sehr viel Sinn, mit dieser Truppe weiter zu tun. Als ich gefragt wurde, habe ich daher gerne zugesagt."

Dieter Kalt will dem Eishockey unbedingt erhalten bleiben, und das ist auch gut so. Er will dem Eishockey etwas rück geben, weil er auch selbst in vielen Nachwuchs-Auswahlteams gespielt hat. Die ersten Eindrücke? "Nur weil man selber Spieler war, heißt das nicht, dass man automatisch ein guter Trainer ist. Das ist daher hochinteressant."

Die U14-Cracks zog es bereits zur Sommerrodelbahn nach Verditz. Nachdem die Gipfel in Verditz erklommen wurden, ging es direkt zur Sommerrodelbahn, die sich Jahr für Jahr großer Beliebtheit erfreut. Nach der Talfahrt mit rund 1,1 km Länge, über 34 Kurven und 197 Meter Höhenunterschied ging es direkt zum Grillen in das Jugendhotel Egger, wo der Swimming Pool für die richtige Abkühlung wartete.