Ohne Training kein Erfolg

Die erste Trainingswoche liegt hinter der österreichischen Nationalmannschaft. Nach einer kurzen Erholungspause geht es bereits am Ostersonntag in Salzburg weiter.

Wegen einer Erkrankung (Nikolas Petrik) und einer ärztlichen Untersuchung (Thomas Hundertpfund) versammelten sich in dieser Woche 16 Spieler der österreichischen Nationalmannschaft zum ersten Trainingscamp in Salzburg. Von Montag bis Donnerstag standen jeweils am Vormittag (Kraft- und Fitnesstraining) und am Nachmittag (Skilleinheiten auf dem Eis) einstündige Einheiten auf dem Programm.

Für die zweite Trainingswoche wird der Kader ein wenig aufgestockt: Petrik ist nach seiner Erkrankung erstmals dabei, mit Bernhard Starkbaum und Ali Wukovits kommen zwei Legionäre aus Schweden noch dazu. Der Umfang des Trainings bleibt in der zweiten Woche unverändert.

"Alle Spieler sind mit vollem Einsatz bei der Sache. Am Vormittag arbeiten wir hart an der körperlichen Verfassung. Aber in diesen drei Wochen wird der Grundstein für eine erfolgreiche Weltmeisterschaft gelegt. Am Eis versuchen wir, die einzelnen Skills noch zu verfeinern. Derzeit liegen wir gut im Plan", meint Teamchef Daniel Ratushny, der von Assistant Coach Christoph Brandner unterstützt wurde, nach den ersten Trainingstagen.