Vorbereitung läuft!

Mit einem guten Gefühl geht die österreichische Nationalmannschaft in die Vorbereitung auf die finale Olympiaqualifikation. Nach insgesamt zehn Trainingstagen in Wien, Oslo und Riga folgt das wichtigste Spiel beim ersten Saisonhöhepunkt.

Am Sonntag trafen die Spieler der österreichischen Nationalmannschaft in Wien zusammen, am Montag folgten die ersten Trainingseinheiten im Eissportzentrum Kagran. Mit dabei waren 25 Spieler, 22 von österreichischen Klubs sowie Michael Grabner, Michael Raffl (beide National Hockey League) und Lukas Haudum (Schweden).

"Wir haben eine gute Energie in der Mannschaft. Wir werden in den Trainings versuchen, als Mannschaft zusammenzuwachsen. Jede individuelle Stärke soll auch zur Stärke des gesamten Teams werden", meinte Teamchef Alpo Suhonen am Montag bei der Pressekonferenz im ARCOTEL Kaiserwasser in Wien. "Wir werden uns auf bestimmte Spielsituationen im Training konzentrieren, um unsere Schwachstellen auszubessern."

Vor der finalen Olympiaqualifikation, die von 1. bis 4. September in Riga gegen Gastgeber Lettland, Deutschland und Japan gespielt wird, trifft Österreich in drei Vorbereitungsspielen auf die Slowakei (24. August, 20:20 Uhr in Wien) und Norwegen (27. und 28. August in Oslo).

Teamchef Alpo Suhonen geht mit einem guten Gefühl in die nächsten zwei Wochen.

Teamchef Alpo Suhonen geht mit einem guten Gefühl in die nächsten zwei Wochen.

Aufgrund der Vorbereitungsphase bei den Klubs konnten bisher nicht alle österreichischen Teamspieler einrücken. Dominique Heinrich und Stefan Ulmer haben von ihrem jeweiligen Verein die Freigabe erst für die Olympiaqualifikation in Riga erhalten. Konstantin Komarek stößt hingegen bereits in Oslo zur Mannschaft. Die dritte Torhüterposition bleibt vorerst noch offen, da sich in den nächsten Tagen entscheidet, wann der Nachwuchs von Bernhard Starkbaum das Licht der Welt erblickt.

"Ich habe schon lange nicht mehr in der Nationalmannschaft gespielt. Daher freue ich mich besonders, dass wir die nächsten 14 Tage zusammen verbringen werden", sagte Michael Grabner, der beim olympischen Turnier vor zwei Jahren mit fünf Treffern bester Torschütze war. "Wir werden alles dafür tun, dass wir auch 2018 Olympische Spiele erleben."

Als Kapitän wird wie bereits bei der IIHF Weltmeisterschaft 2015 Thomas Raffl die Mannschaft aufs Eis führen: "Es wird sicher kein leichtes Turnier in Riga. Wir haben aber genug Zeit, um in der Vorbereitung uns als Team zu finden. Wir werden in jedem Spiel unser Bestes geben, damit am Ende der Turniersieg herausschaut. Das wichtigste Spiel ist definitiv der Auftakt gegen Lettland. Wenn wir dieses gewinnen, sind wir auf dem richtigen Weg."

Fan-Pakete
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