EBYSL war ein voller Erfolg

Die reformierte U20-Eishockeyliga, die Erste Bank Young Stars League, zieht nach dem ersten Jahr des Bestehens eine sehr zufriedene Bilanz.

Die reformierte U20-Eishockeyliga, Erste Bank Young Stars League (EBYSL), zieht nach Jahr eins des Bestehens eine positive Bilanz.

Während der Finalspiele zwischen Fehervar AV19 und HC Znojmo kamen durchschnittlich 1.700 Fans in die Hallen. Der österreichische U20-Titel ging an die Graz 99ers.

Auch in der kommenden Saison werden wieder 14 Mannschaften an der Liga teilnehmen. Anstatt den Teams LA Stars Junior und dem HD Mladi Jesenice werden zwei ungarische Mannschaften neu in die Liga aufgenommen. Der bewährte Spielmodus bleibt unverändert, nach der ersten Gruppenphase erfolgt allerdings eine Punkteteilung, um die Meisterschaft noch spannender zu machen.

Ab der kommenden Saison wird neben der Erste Bank Eishockey Liga und der Erste Bank Young Stars League zusätzlich noch eine neue, internationale U18-Meisterschaft ausgetragen.

Die Erste Bank Juniors League wird im September seine Premiere feiern. 19 Vereine haben bereits für die U18-Liga genannt, sieben österreichische, sechs slowenische, fünf ungarische und eine tschechische Mannschaft werden daran teilnehmen. Gespielt wird in zwei Gruppen, wobei es kein klassisches Play-off geben wird, sondern insgesamt vier Finalturniere (zwei in Österreich und je eines in Ungarn und Slowenien).

Auch Oliver Pilloni, Commissioner der Erste Bank Youngstars League, zieht ein positives Resümee nach dem ersten Jahr: "Diese neue Meisterschaft war ein voller Erfolg. In den Play-off-Spielen hat man gesehen, dass auch vermehrtes Zuschauerinteresse vorhanden ist. Außerdem konnten sich aufgrund des guten Niveaus der internationalen Teams auch die österreichischen Spieler verbessern und weiterentwickeln."