Raffl steuert zwei Assists bei

Arizona Coyotes verlieren ohne Michael Grabner. Tampa Bay baut hingegen Siegesserie in der National Hockey League weiter aus.

Die Philadelphia Flyers (32-19-7) feiern einen 6:2-Auswärtserfolg über die Florida Panthers (30-21-6). James van Riemsdyk eröffnet in der 5. Minute den Torreigen. Tyler Pitlick (18.), Nicolas Aube-Kubel (19.) und Scott Laughton (39.) erhöhen auf 4:0. Jonathan Huberdeau (41.) und Aleksander Barkkov (45.) lassen die Gastgeber mit zwei schnellen Toren im Schlussdrittel noch einmal hoffen, doch Sean Couturier (55.) und Robert Hagg (60.) machen den Sieg perfekt. Raffl steht 12:42 Minuten am Eis und leistet die Assists zum 3:0 und 6:2.

Die Arizona Coyotes (28-24-8) verlieren ohne Michael Grabner, der sich in Kanadas Hauptstadt mit Österreichs Teamchef Roger Bader getroffen hat, bei den Ottawa Senators (19-27-11) mit 2:3 und kassieren die zweite Niederlage in Folge. Für die Senators ist es der erste Sieg nach sechs Niederlagen.

Tampa Bay (38-15-5) baut mit einem 3:1 über die Edmonton Oilers (30-21-6) seine Siegesserie auf neun Spiele aus, es ist zudem der zehnte Heimerfolg en suite. Edmontons Caleb Jones (20.) gleicht die Führung der Hausherren durch Pat Maroon (25.) aus. Yanni Gourde sorgt mit einem Short-Handed-Goal (34.) für die neuerliche Führung. In der Schlussminute nehme die Oilers Goalie Mike Smith vom Eis, Cedric Paquette trifft ins leere Tor zum Endstand.

Der Kollaps von Jay Bouwmeester hat die NHL-Gemeinde in Schock versetzt, einen Tag danach gibt es positive Nachrichten. Laut Doug Armstrong, General Manager der St. Louis Blues, würde es dem 36-Jährigen "sehr gut gehen". Aktuell unterziehe sich der Defender im UCI Irvine Medical Center in Anaheim einer Reihe an Tests, um herauszufinden, wie es zu dem Herzanfall kommen konnte.

Zudem bestätigt Armstrong, dass Bouwmeester mit einem Defibrillator wiederbelebt werden musste, aber sofort wieder Bewusstsein erlangt habe. Sein Dank gilt den medizinischen Betreuern der Blues sowie der gastgebenden Anaheim Ducks: "Es gibt niemals einen guten Zeitpunkt dafür, dass so etwas passiert, aber es hätte an keinem besseren Ort als dem Honda Center passieren können. Unser Dank gilt allen im Honda Center für ihre lebensrettenden Maßnahmen."