Vier Tore von Boston-Star

Bruins fegen über Hurricanes hinweg. Tampa Bay kommt unter die Räder.

Die Boston Bruins fegen mit 7:1 über die Carolina Hurricanes hinweg.

Mit Patrice Bergeron erzielt dabei erstmals in diesem Jahrtausend ein Bruin vier Tore in einem Spiel. Der Center steuert zudem ein Assist bei und stellt mit fünf Scorer-Punkten seine persönliche Karriere-Bestleistung ein.

Bergeron eröffnet in Minute 4 den Trefferreigen und scort in den Minuten 15, 26 und 31 auch die drei letzten Treffer der Partie.

Riley Nash (6.), David Pastrnak (10.) und Jake DeBrusk (11.) beziehungsweise Jordan Staal (8.) treffen ebenfalls in einem wilden Startdrittel.

Bergeron ist der 16. Boston-Spieler, dem vier Tore in einer Partie gelingen und der erste seit Dave Andreychuk im Oktober 1999.

"Das war definitiv eine dieser Nächte, in welcher der Puck wie von selbst ins Tor ging", freut sich der 32-Jährige.

Tampa Bay kommt in Ottawa unter die Räder

Keinen gelungenen Abend erlebt indessen mit den Tampa Bay Lightning das punktbeste Team der NHL.

In Ottawa setzt es eine 3:6-Niederlage. Kurios ist dabei die Trefferverteilung. Die Kanadier gehen im ersten Abschnitt 3:0 in Führung. Im Mitteldrittel gelingt dem Team aus Florida der 3:3-Ausgleich, ehe die Hausherren im Schlussdrittel mit drei Treffern den Sieg sicherstellen.

Ryan Dzingel trifft doppelt für die Senators. Mark Stone kommt auf ein Tor und zwei Vorlagen, Erik Karlsson steuert drei Assists bei.

Die Colorado Avalanche toben sich gegen Minnesota mit einem 7:2-Erfolg aus. Dougie Hamilton schießt die Calgary Flames 16 Sekunden vor Schluss zu einem 3:2-Erfolg gegen Anaheim.