Raffl und Grabner mit Assists

Am Ende haben aber beide NHL-Österreicher keinen Grund zur Freude.

Die New York Rangers und Michael Grabner müssen im Kampf um die Playoff-Plätze mit einer 2:3-Niederlage bei den Minnesota Wild einen Rückschlag hinnehmen.

Die Partie ist quasi nach nicht einmal sieben Minuten entschieden: Eric Staal (4.), Zach Parise (5.) und Marcus Foligno (7.) sorgen für einen Traumstart der Gastgeber.

John Gilmour verkürzt zwar relativ rasch (9./PP) auf 1:3, den Rangers gelingt in der Folge durch Kevin Hayes (32./PP, Assist von Grabner) aber nur mehr der Anschlusstreffer.

Die Rangers liegen mit 59 Punkten vier Zähler hinter einem Playoff-Platz, den derzeit Carolina einnimmt. 

Raffl verliert im Penalty-Schießen

Diesbezüglich keine Sorgen muss sich aktuell Michael Raffl mit den Philadelphia Flyers (66 Punkte) trotz einer 4:5-Heim-Niederlage nach Penalty-Schießen gegen die New Jersey Devilsmachen.

Die Nummer sechs im Osten vergibt eine 1:0-, eine 3:1- und eine 4:3-Führung, kann dann keinen einzigen Penalty verwerten. Drew Stafford besorgt den entscheidenden Siegtreffer für die Devils.

 

Die Flyers-Tore erzielen Travis Konecny (2.), Scott Laughton (25., Assist von Raffl), Radko Gudas (31.) und Nico Hischier (37.). Für die Devils treffen Taylor Hall (25., 59.), John Moore (34.) und Nico Hischier (37.).

Nächste Pleite für Lightning

Tampa Bay Lightning (38-16-3), das punktebeste Team der NHL, kassiert binnen 24 Stunden die zweite Niederlage. Nach dem 3:4 in Toronto am Montag folgt am Dienstag ein 3:5 beim Conference-Schlusslicht in Buffalo.