Vierte Flyers-Niederlage in Folge

Michael Raffl und Co. verlassen das Eis gegen Ottawa erneut als Verlierer.

Die Philadelphia Flyers müssen gegen die Ottawa Senators die vierte Niederlage in Folge einstecken.

Michael Raffl und Co. unterliegen den Kanadiern mit 3:4 im Shootout. Duchene (11.) und Brassard (12.) leiten den Senators-Sieg mit einem Doppelschlag ein. Couturier (24.) kann verkürzen, doch DiDomenico (34.) stellt den alten Vorsprung wieder her.

Im letzten Drittel kommen die Flyers durch Giroux (55.) auf ein Tor heran, ehe Patrick drei Sekunden vor dem Ende zum Ausgleich trifft.

Nach einer torlosen Overtime verwandelt Hoffmann im Shootout sehenswert den entscheidenden Penalty.

Raffl kann in seinen 9:49 Minuten Eiszeit keine Akzente setzen.

Philadelphia hält mit einer Bilanz von 24-19-9 bei 57 Punkten und bleibt noch auf dem zweiten Wildcard-Sport in der Eastern Conference. Die Ottawa Senators (17-24-9) halten bei 43 Zählern, lediglich sechs mehr als Osten-Schlusslicht Buffalo.

Ducks mit Auswärtsniederlage

Ebenfalls eine empfindliche Niederlage im Kampf um die Playoff-Plätze müssen die Anaheim Ducks bei den Montreal Canadiens hinnehmen.

Früh zeichnet sich nach Treffern von Shaw (7.), Morrow (9./PP) und Schlemko (11.) der Erfolg der Kanadier ab. Als Petry in der 24. Minute im Powerplay auf 4:0 erhöht, ist endgültig alles klar.

Daran ändern auch die beiden Ehrentreffer von Perry (29./PP) und Rakell (33.) nichts mehr. Petry schnürt in Minute 56. erneut in Überzahl sogar noch den Doppelpack.

Montreal (21-25-6) bleibt trotz des Sieges das drittschlechteste Team im Osten, während es Anaheim (25-18-10) verpasst, in der Pacific Division auf die zweitplatzierten San Jose Sharksaufzuschließen.