Predators schaffen den Ausgleich

Alles wieder offen im Finale der National Hockey League: Nashville gewinnt auch das zweite Heimspiel gegen Pittsburgh.

Die Stanley Cup Finals erleben einen Neustart mit einer "Best-of-Three"-Serie. Nach den Auftakterfolgen der Penguins in Pittsburgh muss sich der Titelverteidiger in der Endspielserie auswärts zwei Mal geschlagen geben.

Die Nashville Predators gewinnen nach dem 5:1 (Spiel 3) auch das zweite Heimspiel mit 4:1 und gleichen die Serie auf 2:2 aus. Spiel fünf steigt in der Nacht auf Freitag (MESZ) in Pittsburgh.

Die Tore erzielen Calle Jarnkrok (15.), Frederick Gaudreau (24.), Viktor Arvidsson (34.) und Filip Forsberg (57./EN) bzw. Sidney Crosby (16.). Spieler der vierten von möglichen sieben Finalpartien ist Pekka Rinne.

Der 34-jährige Finne im Tor der Predators, bei den beiden ersten Finalspielen in Pittsburgh alles andere als souverän, zeigt vor eigenem Publikum wie schon in Spiel drei eine bärenstarke Leistung. Rinne pariert 23 der 24 Schüsse auf sein Gehäuse und hält Nashhville im Spiel.

"Wir waren in einer schwierigen Situation, gegen eine äußerst gute Mannschaft. Wir sind nach Hause gekommen, und haben mit der Hilfe unsere großartigen Fans die Heimspiele gewonnen", freut sich der Finne Rinne. "Es ist ein tolles Gefühl. Wir haben zwei richtig gute Spiele gespielt."