Penguins jubeln über Stanley Cup

Pittsburgh gewinnt zum vierten Mal die Finalserie der National Hockey League. San Jose hofft nur kurz auf ein Spiel sieben.

Die Pittsburgh Penguins jubeln über den Gewinn des Stanley Cup in der nordamerikanischen NHL. Sie setzen sich in Spiel sechs der "Best-of-Seven"-Finalserie bei den San Jose Sharks mit 3:1 durch und gewinnen die Serie mit 4:2.

Brian Dumoulin (8.), Kris Letang (28) und Patric Hornqvist (59./EN) erzielen die Tore des neuen Champions, Logan Couture (27.) gelingt mit dem zwischenzeitlichen 1:1 der Ehrentreffer.

Nach den Erfolgen 1991, 1992 und 2009 erobern die Pens zum vierten Mal die begehrteste Eishockey-Trophäe der Welt.

Superstar Sidney Crosby stemmt die riesige Trophäe mit einem lauten Aufschrei und einem breiten Grinsen in die Höhe. Der Kanadier hat gleich doppelten Grund zur Freude, wurde er doch im Anschluss an den 3:1-Sieg in San Jose, zu dem er zwei Assists beisteuert, als wertvollster Spieler des Play-off gekürt.

Crosby gewann seine erste "Conn Smythe Trophäe" als Play-off-MVP und seinen zweiten Titel mit den Penguins. "Das ist etwas besonders", erklärt der 28-jährige Mittelstürmer. "Dafür spielt man. Es gab so viele großartige individuelle Leistungen von so vielen Spielern. Jede Nacht hat ein anderer Spieler aufgedreht."