Raffl macht sich keinen Druck

Michael Raffl will eine Woche vor dem Start der National Hockey League noch einmal "alles geben", um es in den Kader der Philadelphia Flyers zu schaffen.

Wenn die Philadelphia Flyers am 2. Oktober in die neue Saison der National Hockey League starten, könnte auch der Österreicher Michael Raffl auf dem Eis stehen.

Druck macht sich der gebürtige Villacher in der letzten Woche der Preseason aber keinen, wie er im "ServusTV ForeCheck"-Podcast verrät.

"Ich möchte nach der Woche in den Spiegel schauen und zufrieden sein, weil ich alles gegeben habe, was ich kann. Man wird sehen, ob es reicht. Ansonsten muss ich schlechtestenfalls in die American Hockey League und kann mich hinaufarbeiten", sagt der 24-Jährige.