Verhandlungen gegen einen "Lockout"

Die Kollektivvertragsverhandlungen in der National Hockey League verlaufen laut der Liga "produktiv". Gibt es keine Einigung, droht ein verspäteter Beginn der neuen Saison.

In der National Hockey League werden die Weichen für die kommenden Saisonen gestellt.

Da der aktuelle Kollektivvertrag der Spieler am 15. September ausläuft, wird bereits der neue Kontrakt verhandelt. Kommt es zu keiner Einigung, droht wie zuletzt 2004/05 ein "Lockout", das Ausfallen einer ganzen Saison.

Laut Liga-Offiziellen ist diese Gefahr derzeit aber gering. Die ersten zwei Verhandlungstage zwischen Liga und Spielergewerkschaft seien "produktiv" verlaufen.