Kein Ende des "Lockouts" in Sicht

In der National Hockey League ist kein Ende des "Lockout" in Sicht. Bis 1. November sind insgesamt 135 Spiele abgesagt. Liga-Chef Gary Bettmann spricht von einem "Rückschritt".

Die Spielergewerkschaft (NHLPA) und die Teambesitzer können sich weiterhin nicht einigen. Somit werden alle Spiele bis zum 1. November in der National Hockey League abgesagt.

Insgesamt fallen dem "Lockout" damit bereits 135 Spiele zum Opfer. Liga-Chef Gary Bettman ist besorgt, denn "wir kommen nicht voran".

Auch Penguins-Kapitän Sidney Crosby meint: "Man sei gekommen, in der Hoffnung, durch die Angebote schnell einen Fortschritt zu machen." Der NHL droht nach der Saison 2004/2005 der zweite komplette Ausfall.