Harte Strafe gegen Pittsburghs Cooke

Matt Cooke wird wegen eines Ellbogenchecks gegen den Kopf eines Gegenspielers von der National Hockey League für den Rest der Regular Season und die erste Playoff-Runde gesperrt.

Die National Hockey League hat sich geschworen, bei Attacken gegen den Kopf hart durchzugreifen. Der erste Leidtragende dieser neuen Bestimmungen ist Matt Cooke von den Pittsburgh Penguins.

Der Stürmer wird nach einem Ellbogencheck gegen Verteidiger Ryan McDonagh (New York Rangers) für den Rest der Regular Season und die erste Playoff-Runde gesperrt. In Summe macht das für Cooke mindestens 14 Spiele, für die der Kanadier auch kein Gehalt bekommen wird.

"Wir akzeptieren die Strafe. Denn genau solche Aktionen wollen wir im Eishockey ja nicht mehr sehen", meint Pittsburghs General Manager Ray Shero.

Die NHL in Person von Colin Campbell dazu: "Cooke hat einen Gegenspieler am Kopf attackiert, der damit nicht gerechnet hat und sich davor auch nicht schützen konnte."