Vanek sucht Chemie in Buffalo

Thomas Vanek ist über seine Situation in Buffalo nicht glücklich. Gegen die New York Rangers musste der Steirer oft die Sturmlinie wechseln.

In den ersten beiden Saisonspielen musste Thomas Vanek in drei verschiedenen Sturmlinien spielen. Mit dieser Situation bei den Buffalo Sabres ist der Steirer nicht ganz glücklich. "Es wäre schön, wenn man mit einer Linie spielt und die Chemie findet", erklärte der 26-Jährige. "Wenn es nicht läuft ist er (Anm.: Trainer Lindy Ruff) gleich beim Zögern, und meistens bin ich derjenige, der weg ist", baut sich bei Vanek durch den ständigen Tausch der Sturmpartner schon Frust auf.