Unerwarteter Sieger

Zum ersten Mal in der 20-jährigen Geschichte des IIHF Continental Cup triumphierte mit Nottingham eine britische Mannschaft.

Erstmals in der Geschichte des IIHF Continental Cup kommt der Gewinner von der britischen Insel.

Beim Final Four in Ritten/Südtirol triumphierten die Nottingham Panthers mit drei Siegen aus drei Spielen. Gegen Odense aus Dänemark starteten die Briten mit einem 2:0-Sieg.

Tags darauf wurde Atyrau aus Kasachstan mit 3:2 nach Penaltyschießen geschlagen, ehe es am Schlusstag mit einem 4:1-Sieg gegen den Gastgeber zum großen Coup reichte. "Wir hatten ein sehr gutes Powerplay und einen starken Torhüter in den Spielen. Das war schlussendlich der Schlüssel zum Sieg. Wir sind stolz darauf, als erste britische Mannschaft diesen Cup gewonnen zu haben", meinte Nottinghams Trainer Corey Neilson.

Miika Wiikman (Nottingham) wurde zum besten Torhüter des Turniers gewählt. Dmitri Stepanov und Albert Vishnyakov von Atyrau erhielten die Auszeichnung zum besten Verteidiger bzw. besten Stürmer.

Nottingham erhielt durch den größten internationalen Erfolg der Klubgeschichte auch das Recht, im kommenden Jahr an der Champions Hockey League teilzunehmen.