Text: LAOLA1.at , Foto: GEPA

99ers nehmen Punkt aus Salzburg mit

Die EBEL sieht drei Entscheidungen nach Penaltyschießen.

Erste Bank Eishockey Liga

Der EC Red Bull Salzburg gibt in der 20. EBEL-Runde einen Punkt gegen die Graz99ers ab: Die Mozartstädter müssen erstmals in eine Overtime und siegen letztlich nach Penalties 2:1 (1:0,0:0,0:1,0:0 - 1:0).

Duncan (5./PP) bringt die Salzburger im ersten Powerplay in Führung, danach spielen die Gäste aber gut mit und kommen durch Higgs zum vermeintlichen Ausgleich (34.), welcher wegen hohen Stocks aberkannt wird.

Nixon (48./PP) holt das 1:1 nach. Mueller und Schremp verwerten ihre Penalty-Versuche.

Linz holt sich den zweiten Platz zurück

Den Black Wings Linz reicht ein guter Auftritt bei den Dornbirn Bulldogs nicht zum Auswärtssieg: Die Stahlstädter sind entgegen des Spielverlaufs zweimal im Rückstand, Reid (13./PP) und Fraser (36.) treffen jeweils für die Vorarlberger. Kirchschläger (21.) und Lebler (46./PP) gleichen jeweils aus.

Im Shootout trifft McMonagle doppelt zur Entscheidung, während auf der Gegenseite nur Broda netzt. Insgesamt braucht es 15 Penalties, ehe es 3:2 (1:0,1:1,0:1,0:0 - 1:0) steht.

Trotz dieser Niederlage holen sich die Black Wings den zweiten Platz in der Tabelle zurück, weil sie im Gegensatz zum punktegleichen KAC das bessere Torverhältnis vorzuweisen haben.

Fehervar wieder erfolgreich

Auch der VSV muss sich Fehervar geschlagen geben: Die Magyaren nehmen aus Villach ein 2:1 nach Penalties (0:0,1:1,0:0,0:0 - 0:1) mit. Sarauer und Hari treffen für die Gäste im Shootout, nachdem die Ungarn schon in der Verlängerung dem Sieg näher sind.

Fehervar überrascht weiterhin: Es ist schon der fünfte Sieg en suite für den Nachzügler, der mit diesem Sieg auf den neunten Tabellenplatz klettert.

Vienna Capitals machen Ausrutscher gut

Nach dem Ausrutscher der Vienna Capitals gegen Fehervar (0:1) schafft der Meister in der 20. EBEL-Runde gegen den HC Znojmo die Wiedergutmachung: Die Wiener gewinnen daheim 6:4 (2:1,3:2,1:1).

Nach Toren von Pollastrone (12./PP) und Klubertanz (17./PP) gleicht Nemec aus (18.,25./PP). Durch Sharp (26./PP), Brocklehurst (29.), Nödl (39.) bzw. Spacek (26.) steht es nach 40 Minuten 5:3.

Im Schlussabschnitt treffen erneut Pollastrone (44.) und Mrazek (50.) zum Endstand.

Der HC Bozen kommt in einem engen Tiroler Derby, das von den Torhütern geprägt wird, gegen den HC Innsbruck zu einem 1:0 (1:0,0:0,0:0). Das Goldtor fällt schon nach sieben Minuten durch DeSousa im Powerplay. Neuzugang Sedlacek wehrt 33 Schüsse auf sein Tor ab.

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