99ers planen großen Umbruch

Die Moser Medical Graz 99ers trennen sich laut "Krone" nach der Saison von einigen Leistungsträgern. Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, möchte Red Bull Salzburg einige Österreicher halten.

Glaubt man der "Krone", wird bei den Moser Medical Graz 99ers nach der Saison kein Stein mehr auf dem anderen bleiben.

So wollen sich die Murstädter von den Legionären Sebastian Stefaniszin, Dustin van Ballegooie, Alexandre Picard, Mario Scalzo, Guillaume Lefebvre, Patrick Coulombe, Greg Day und Francis Lemieux trennen. Auch bei Coach Petri Matikainen stehen die Zeichen demnach auf Abschied. Der Vertrag mit Olivier Labelle, der in dieser Saison bislang nur 16 Scorerpunkte verbuchte, soll aufgelöst werden.

Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, will Red Bull Salzburg mehrere heimische Leistungsträger langfristig an den Verein binden. So stehen Thomas Raffl, Manuel Latusa, Dominique Heinrich und Andreas Kristler vor einer Vertragsverlängerung.

Latusa spielt bereits seit der Saison 2008/09 in der Mozartstadt. Raffl kam 2010/11 aus Lulea nach Salzburg und ein Jahr später unterzeichnete Kristler ein Arbeitspapier bei den "Bullen". Längstdienender Salzburger ist Heinrich, der seit 2007 in Salzburg spielt.